Sie sind hier: / Zaubertricks / Close-Up Magie
Artikel 65 / 111
Artikeldetails

Minds in Focus

Art.Nr.: 100357
Minds in Focus
Ihre Voraussage stimmt immer! Alles funktioniert komplett ohne Fingerfertigkeit und ohne Rau-Glatt-Präparation!

9 Bewertungen

Schwierigkeitsgrad 2   einfach - anfängertauglich  
auf Lager - sofort lieferbar
16,95 € inkl. MwSt., zzgl. Versand.


Minds in Focus
Sie zeigen die Bildseiten eines Kartenspiels vor. Der Zuschauer sieht, dass es ganz eindeutig aus lauter unterschiedlichen Karten besteht und gut gemischt ist. Dann drehen Sie das Kartenspiel um und zeigen, dass die Karten auf den Rückseiten in aufsteigender Reihenfolge von 1 bis 52 durchnummeriert sind.
Nun nennen Sie den Kartenwert „Herz 2“ und fordern den Zuschauer auf, anschließend eine frei gewählte Zahl zwischen 1 und 52 zu nennen. Sobald der Zuschauer eine beliebige Zahl genannt hat, ziehen Sie die Karte mit genau dieser Nummer aus dem Kartenspiel heraus und zeigen diese vor... es handelt sich um die „Herz 2“ und somit um die Karte, die Sie ganz am Anfang als Voraussage genannt haben.
Um alle Zweifel auszuschließen, drehen Sie noch weitere Karten mit anderen Rückennummern um – schließlich hätte sich der Zuschauer ja auch für eine andere Zahl entscheiden können – doch jede Karte trägt einen anderen Wert. Der Zuschauer hat tatsächlich genau die Nummer der Karte genannt, die Sie ganz am Anfang vorhergesagt haben.

Ihre Voraussage stimmt immer! Alles funktioniert komplett ohne Fingerfertigkeit und ohne Rau-Glatt-Präparation! Sie brauchen nichts hinzu zu fügen oder beiseite zu bringen. Das Prinzip wurde eigens für diesen Effekt entwickelt und ist einfach genial.

Sie erhalten das spezielle Kartendeck und eine ausführliche deutsche Trickbeschreibung.
Produktbewertung

Sie haben 3 Optionen:
1) Wenn Sie bei uns bereits ein Kundenkonto haben, melden Sie sich bitte an:

E-Mail: Passwort:
     
 Eingeloggt bleiben
SteMaRo-Magic Zaubershop Passwort vergessen

2) Für eine Produktbewertung ohne Registrierung geben Sie bitte Ihren Namen ein:

Vorname: Nachname: E-Mail:
*   *   *  
 
Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden


3) Sie können auch ein Konto bei uns eröffnen:   SteMaRo-Magic Zaubershop Konto eröffnen
Eine Bewertung abgeben.

Datum: 14.09.2009

Thomas W. aus Kiel schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Hallo,

ich hatte das Kunststück schon bewertet und will keine Diskussion hier lostreten, aber
einige grundsätzliche Anmerkungen zu den Kommentaren und zu Kunststücken will ich schreiben.

Leider gibt es hier kein Forum, deswegen schreibe ich meine Meinung einmal hier.

Wolfgang M. aus Voerde schreibt, "dass ihm die Karten zu dünn seien und ob man das Problem anders lösen könne".

Meine Antwort:

Nun, man KANN das Kunststück auch mit normal dicken Karten vorführen, aber dann vergibt man einen wichtigen psychologischen Aspekt (jeder, der ein bisschen mehr mit dem Spiel herumspielt und auch Varianten in der Vorführung ergründet weiß, was ich meine). Die Karten gebe zumindest ich nie aus der Hand, deswegen fällt das auch nie auf. Und wenn ich sage "nie", dann meine ich das auch.

Ich habe den Effekt jetzt ca. 30 mal vorgeführt, er war IMMER ein Bombenerfolg. Meine Karten sind entsprechend "ausgelutscht", aber Applaus ist immer sicher. Im Übrigen weiß ich nicht, wieviel der Kommentatoren hier schon vor fremdem Publikum gezaubert haben (ich zaubere in Kneipen, Restaurants, auf Partys, auf Geburtstagen ect.), aber es ist einfach cool, diesen Applaus zu genießen. Und mit diesem Effekt habe ich IMMER Applaus...


Tobias N. aus Gerstetten schreibt, dass man "das Kunststück nicht mehrmals hintereinander vorführen kann".

Meine Antwort:

Das stimmt wohl, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen:

1. Grundsätzlich führt man ja Kunststücke nicht mehrmals hintereinander vor, es sei denn, sie sind dafür konzipiert, d. h. eine mehrmalige Vorführung ist logisch zwingend
erforderlich (z.B. "Kümmelblättchen").

2. Das allgemeine Problem der Hobbyzauberer: Der Hobbyzauberer muss immer verschiedene Kunststücke vor gleichem Publikum vorführen, der Profi (oder auch Amateurmagier) führt immer dieselben Kunststücke vor verschiedenem Publikum vor.

Dieses (unter2.) beschriebene Problem hatte ich lange Zeit auch: Man zeigt den Schulfreunden oder der Familie den ein oder anderen Effekt, und dann muss etwas Neues her. Ich kann dazu nur sagen: Wenn man lange genug der Zauberei treu bleibt und diese Kunst ernst nimmt, dann ergeben sich zwangsläufig auch immer neue Zuschauergruppen, denn man entwickelt sich weiter. Und wenn es soweit ist, dann kann mann immer wieder mit diesem Effekt ein Erstaunen hervorrufen, wie man es sich wünscht, das garantiere ich jedem.

Noch etwas Grundsätzliches:

Ein Problem beim Erlernen der Zauber-KUNST ist natürlich, dass viele Kunststücke
mittlerweile mit einer DVD angeboten werden. Ein Grund ist, dass man mit heutzutage recht günstiger Kamera- und Softwareausrüstung eine DVD herstellen kann, die den Preis eines eigentlich recht günstigen Effekts auf das doppelte treibt. Ich erinnere mich, dass die damals günstigen Klassiker ab ca. 1995 immer nur mit CD/DVD veröffentlicht wurden und der Preis dadurch mindestens auf das doppelte in die Höhe ging.

Grundsätzlich nicht schlecht, wenn man die eigene Routine mit der auf DVD gezeigten vergleichen will, sich vielleicht Anregungen holen will.

Aber es gibt Probleme dabei, die auch Roberto Giobbi sieht ("Große Kartenschule", Band 1-5):

Junge Leute, die die Kunst der Zauberei lernen, orientieren sich NUR noch an der jeweiligen "Trick-DVD", d. h. ich habe schon viele junge Menschen kennen gelernt, die jedes Kunststück genauso vorgeführt haben, wie auf der CD/DVD gezeigt.

Folge: Sie entwickeln keinen eigenen Stil, da jedes Kunststück quasi "nachgeahmt" wird. Da wird jeder Doublelift, jedes Doppeltabheben, jedes Glissieren anders gemacht, je nachdem wie es auf der entsprechenden CD/DVD gezeigt wurde. Das wirkt in einer späteren Routine unnatürlich, nicht authentisch, eben nicht zusammenhängend, ohne eigenen Stil eben. Ich halte es da wie Roberto Giobbi: Man muss sich mit jeder Technik persönlich auseinandersetzen, für sich die beste Ausführung finden, in der Übungszeit seinen persönlichen Stil entwickeln.

Als Beispiel: Es nützt doch nichts, wenn ich den gezeigen Griff, der auf einer CD/DVD in
allen Kameraeinstellungen gezeigt wird, irgendwie nicht "gebacken" kriege und nun in
wochenlanger Übung versuche, ihn zu berherrschen.

Als "lesender" Zauberer habe ich die einzigartige Möglichkeit, mich mit einer Technik (und damit mit mir selbst und meinem Stil, der sich dann nach und nach entwickelt) zu befassen. Nur so entwickelt man seinen eigenen, persönlichen Stil, d. h. MEINE Art des Doublelifts, MEINE Art des Glissierens, die dann immer gleich bleibt und mit der sich dann eine Natürlichkeit entwickelt, aus der sich die Magie ergibt.

Wenn ich beim Üben - nach LESEN einer Technik - merke, dass z.B. für mich der Doublelift einfacher mit meinem Ringfinger zu bewerkstelligen ist......wen interessiert's?

Allerdings werden beim SEHEN einer CD/DVD alle jungen Zauberinteressierten versuchen, den Doublelift mit dem Kleinfinger zu machen (und Erdnase machte ihn sogar mit dem Zeigefinger).

Abschliessend bleibt nur noch zu schreiben, dass es - sowohl für die Hersteller als auch für die jungen Zauberinteressierten - nichts attraktiveres zu geben scheint als CD's/DVD's. Das allerdings - und das ist meine feste Überzeugung - wird der Zauber-KUNST nur schaden und man wird wirklich gute Effekte zum Zwecke des Profits Perlen vor die Säue werfen.

Liebe Grüße,
Thomas


Datum: 02.09.2009

Wolfgang M. aus Voerde schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Die Karten sind mir zu dünn. Vielleicht kann man das Problem anders lösen? Der Effekt ist aber Spitze!


Datum: 05.03.2009

. schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Sehr guter Effekt, aber eben leider nicht mehrmals direkt nacheinander möglich.
Druck ist auch net der beste.


Datum: 28.12.2008

Manuel K. aus Karlsruhe schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Dass die Vorhersage immer richtig ist, stimmt. Leider ist es auch immre dieselbe Vorhersage! Das Trickprinzip ist zwar gut, aber aus oben genanntem Grund für mich nicht zu gebrauchen (daher keine ausführliche Wertung von mir). Wenn man Bicycle-Decks gewöhnt ist, fällt die schlechtere Qualität auf.


Datum: 15.12.2008

Patrice H. aus Friedberg schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Ab und an bin ich ja doch neugierig, ob ich wirklich noch so positiv überrascht werden kann, wie z. B. bei Tagged von Richard Sanders. Hier war es leider nicht der Fall.

Effekt:
Man präsentiert das Spiel als gemischt vor und die Zahlen von 1-52 sind schon auf den Karten vorgedruckt. Es handelt sich hierbei um Plastikkarten, welche dünner sind, als herkömmliche Karten und man somit auch nicht sieht, das es sich um mehr als 52 Karten handelt. Das ist wichtig für den Effekt, sonst würde er nicht funktionieren.

Man zeigt also dem Zuschauer das gemischte Spiel und anschliessend die Nummerierung. Jetzt kann man je nach belieben eine Vorhersage treffen. Entweder man sagt jetzt schon dem Zuschauer, was er ziehen wird, oder man schreibt es sich vorher auf. Nun nennt der Zuschauer eine Zahl von 1-52, man dreht die Karte um und exakt die Karte hat man vorhergesagt.

Der Effekt geht nur mit einem Kartenwert und hier ist für mich auch die Schwachstelle, da man den Trick nicht vor gleichem Publikum wiederholen kann. Da nehme ich persönlich lieber ein normales Deck mit 52 Karten, lasse den Zuschauer selber mischen und völlig frei eine Karte ziehen, die er mir und den anderen dann zeigt, ich meine Vorhersage an mich nehme, anschliessend umdrehe und sie übereinstimmt. Dabei kann ich sogar die Vorhersage umgedreht auf den Tisch liegen lassen und anschliessend nach einem kleinen Small Talk umdrehen. Vorteil hierbei ist es, dass ich die Routine wiederholen kann und der Effekt nicht weniger schwächer ist für den Zuschauer.

Eine bessere Alternative ist für mich aber auch immer noch das beliebte Invisible Deck, zumal es auch günstiger ist. In beiden Fällen kann man dem Zuschauer zwar nicht das Deck in die Hand geben, was ich ohnehin ablehne, da sie ja auch nicht bei Copperfield auf die Bühne stürmen, man kann aber zumindestens beim Invisible Deck ein Falschmischen durchführen.

Minds in Focus ist auch gerade für Anfänger sehr geeignet, da man sich hierbei voll auf die Präsentation konzentrieren kann.

Lieferumfang:
Man bekommt das spezielle Deck und eine deutsche Beschreibung. Die englische Beschreibung liegt im Kartendeck selber drin.

Preis:
Für mich ist der Preis von 17,50 Euro fast angemessen. Für mehr hätte man ihn auch nicht verkaufen sollen.

Ziemlich knappes Review, aber mehr gibt es auch nicht zu sagen. Für Anfänger ist diese Routine mit sicherheit ein Tip, aber für Kollegen mit längerer Erfahrung lockt man damit nicht mehr.

Beste Grüße

Patrice


Datum: 02.10.2008

Nikolas T. aus Neumarkt schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Hallo,

Minds in Focus ist einer meiner besten Kartentricks!!! Der Trick ist undurchschaubar, wenn man das Geheimnis nicht kennt!
Das Prinzip ist genial und einfach vorzuführen!!!
Leider hat der Kartendruck nicht die allerbeste Qualität, aber das ist bei diesem Trick nicht all zu problematisch.
Ich würde diesen Tricks jedem empfehlen.

Nikolas


Datum: 25.02.2008

Stephan K. aus Erding schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Ein schöner Effekt in guter Qualität.
Sobald das sortieren der Karten erledigt ist ( muss nur beim alleresten mal sein ) hat man einen klasse Selbstgänger in der Tasche.
Schade wie bei so vielen Selbstgängern das man die Karten nicht aus der Hand geben darf.

Alles in allem nur zu empfehlen.


Datum: 07.01.2008

Thomas W. aus Kiel schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Hallo,

"Minds In Focus" von Trevor Duffy ist wirklich ein Knüllereffekt! Dieses Kunststück hat alles, was man von einem guten Effekt erwartet: Klar, eindeutig, geradlinig, sauber, einen Hammerabschluss und vor allem (was auch die Anfänger freuen dürfte) - ohne jegliche Griffe.

Und auch wenn man es nicht glauben mag: Der obige Katalogtext gibt genau das wieder, was passiert.

Ich kannte diesen Effekt schon lange und auch das Grundprinzip. Aber bei "Minds In Focus" wurde das Ganze noch verfeinert, sowohl die Methode als auch das Kartenspiel an sich (das spezielle Kartenspiel erst macht die verfeinerte Methode möglich). Ziemlich raffiniert...

Wenn man das Wort "Preiswert" teilt, und zwar in "Preis" und "Wert", so ist dieses Kunststück ganz sicher seinen Preis wert! Ohne Vorbereitung können Sie es in Ihre Jackett-Tasche stecken und auf der nächsten (Geburtstags-) Party oder am Stammtisch vorführen, wobei Sie sich (wegen der oben genannten Vorteile) voll auf die Präsentation konzentrieren können.

Und auch das (der) sogenannte "Reset" (das Vorbereiten eines Kunststücks für die nächste Vorführung) geht in Sekundenschnelle (wortwörtlich).

Zur Übungszeit kann man sagen, dass Sie sich eigentlich nur Ihre eigene Präsentations-Idee ausdenken und üben müssen (wie bei JEDEM Kunststück), denn es gibt keine Griffe, Indexe oder ähnliches.

Und wie ich es gewohnt bin: Die deutsche Beschreibung von SteMaRo ist (meiner Meinung nach) wieder besser als die beiliegende englische Originalbeschreibung, weil: Deutsch, übersichtlich, sehr ausführlich. Kompliment!

Geliefert wird das Kartenspiel (gute Qualität), die englische Originalanleitung und die sehr gute deutsche Anleitung (hat schon Beispielcharakter) - das alles verpackt in einem Plastiktütchen mit "Zip"-Verschluss.

Ich kann dieses Kunststück jedem, der mit Karten zaubert, uneingeschränkt empfehlen.

Thomas


Datum: 05.01.2008

. schreibt zum Artikel "Minds in Focus":

Genial - Dieser Kartentrick hat mich überzeugt!
Am Anfang einer Zaubervorführung bin ich immer etwas nervös, deshalb beginne ich immer mit einem Selbstgänger, also einem Trick, der nicht schief gehen kann. Seit ich "Minds in Focus" besitze, führe ich ihn immer als aller erstes vor. Der Effekt ist einfach spitze und er funktioniert ganz von alleine.
Ich erzähle während des Tricks immer, dass ich hiermit erst testen möchte, ob ich mit dem Publikum bereits auf einer Wellenlänge bin. Ich sage immer, dass ich nur dann zaubere, wenn dies der Fall ist. Dann kommt meine Vorhersage und anschließend nennt der Zuschauer eine Zahl. Der Zuschauer darf die Karte dann selbst umdrehen und sieht, dass meine Vorhersage genau mit seiner Karte überein stimmt.
Nach diesem Einstieg staunen die Zuschauer immer und meine Nervosität ist weg.
Ein ganz großes Lob gebührt auch der deutschen Trickbeschreibung, diese ist wieder einmal sehr gut gelungen.

Eine Bewertung abgeben.
Artikel 65 / 111
ToolTipLayer

inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten.