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Uprising von Richard Sanders

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Uprising von Richard Sanders
Ein Kartensteiger-Effekt komplett ohne Gimmicks!
Artikel-Nr. 101521
Gewicht 0.1 kg
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Schwierigkeitsgrad etwas Übung nötig
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Uprising ist ein Kartenseiger-Effekt der mit ganz normalen Spielkarten möglich ist und komplett ohne Hilfsmittel auskommt. Richard Sanders liefert eine einfache aber geniale Neuinterpretation des beliebten Kartentricks bei dem die vom Zuschauer gewählte Karte wie von Geisterhand getrieben empor steigt.

Auf der englischsprachigen DVD werden verschiedene Vorführvarianten gezeigt - alle werden von Richard Sanders detailliert erklärt. Der Grundeffekt läuft folgendermaßen ab:

Der Zuschauer zieht eine beliebige Spielkarte aus einem gut gemischten Kartenspiel. Diese Karte wird anschließend wieder in das Kartenspiel zurück gemischt und schon beginnt die Magie: Die vom Zuschauer gewählte Karte steigt langsam nach oben aus dem Kartenspiel heraus.

Uprising von Richard Sanders kann sofort wiederholt werden - entweder mit dem gleichen oder mit einem anderen Zuschauer. Es ist keine Vorbereitung nötig, denn dieser Kartentrick funktioniert immer und überall mit jedem Kartenspiel und völlig ohne Hilfsmittel.

Auf der DVD wird unter Anderem auch gezeigt, wie man gleich mehrere Karten nacheinander aufsteigen lassen kann - wenn Sie wollen, können Sie z.B. von mehreren Zuschauern gleich mehrere Karten ziehen lassen. Diese Spielkarten steigen dann nacheinander aus dem Kartenspiel empor.

Zusätzlich erklärt Richard Sanders das Geheimnis der so genannten "Thought of Card"-Technik. Hierbei handelt es sich um eine sehr einfache aber extrem raffinierte Forciermethode bei der Sie die Karten vor den Augen der Zuschauer durchriffeln und der Zuschauer sich dabei eine der Karten die er gesehen hat, merken soll. Obwohl der Zuschauer kein Wort sagt und fest davon überzeugt ist, dass er die völlig freie Wahl hatte, wissen Sie, welche Karte er gewählt hat.

Neben den Techniken und dem Trickgeheimnis zeigt und erklärt Richard Sanders auch noch viele wichtige Aspekte die Ihnen helfen, mit "Uprising" Erfolg zu haben. Außerdem erfahren Sie, wie Sie "Uprising" sogar umringt von Zuschauern vorführen können.

Sie erhalten die sehr gut verständliche, englischsprachige Anleitungs-DVD. Für die Vorführung benötigen Sie nur noch irgendein ganz normales Kartenspiel. Als Bonus erhalten Sie zusätzlich noch ein schwarzes Tuch, welches Ihnen eine weitere, sehr schöne Vorführvariante ermöglicht.

Sprache Englisch
Laufzeit ca. 60 Minuten

Der Zauberkünstler Richard Sanders

Richard Sanders kam zum ersten Mal als 16-jähriger mit der Magie in Berührung. Sein Großvater nahm ihn in den örtlichen Zauberladen mit. In diesem Zauberladen sah er mehrere kleine Darbietungen, die sein Leben von nun an verändern sollten. Gebannt sah er zu, wie ein silberner Ball unter einem Tuch zu schweben begann, er beobachtete, wie ein kleiner roter Ball unter einem silbernen Becher verschwand und sich offenbar darunter auf magische Art und Weise in einen orangen Ball verwandelte. Er staunte, als er eine Person in einer Ecke des Geschäfts ganz still und leise stehen sah ? denn diese Person lies scheinbar wie durch Zauberhand Asse aus einem ganz gewöhnlichen Kartendeck erscheinen. Darauf hin war es um Richard geschehen und die Magie nahm Einzug in sein Leben. Als er aus dem Laden raus ging, hatte er „Basic Card Technique“ – ein Buch von Anthony Norman in den Händen. Dies studierte er ausgiebig. Jahre später studierte er Paul Harris? „Invisible Palm“ Routine und erlernte somit das Wunder, welches er damals in der Ecke des Zauberladens als 16-jähriger bestaunte. Dieser Effekt veränderte wahrhaftig sein Leben?

Mittlerweile ist Richard Sanders international bekannt und hat bereits sehr viel Erfahrung auf der ganzen Welt gesammelt. Er hat auf Kreuzfahrtschiffen gearbeitet, auf Firmenveranstaltungen und privaten Feiern. Er ist vor berühmten Persönlichkeiten wie dem Hockey-Superstar Wayne Gretsky und dem kanadischen Premierminister Brian Mulroney aufgetreten. Richard performte in Montreal auf dem internationalen Comedy Festival „Just for Laughs“, im Magic Castle in Hollywood und dem renommierten Magic Circle in London. Richard?s Effekt „Extreme Burn“ wurde von Criss Angel und David Blaine ausgewählt und kam in ihren jüngsten TV-Shows zum Einsatz. Richard hatte bisher über 15 Fernsehauftritte, erst kürzlich als Co-Moderator für Zauberkunst in „Urban Magic“ auf Global Television sowie als Feature Entertainer in dem CBC Special „The Magic of Canada“.

Richard zählt Megakonzerne wie IBM, Molson, Air Canada und Coca Cola zu seinen Kunden. Außerdem ist er ein gefragter Headliner auf Dutzenden von Kreuzfahrtschiffen weltweit, u.a. Princess, NCL und Disney Cruise Lines.

Die kreative Zauberkunst von Richard Sanders gehört mittlerweile zum Repertoire von Magiern auf der ganzen Welt, er hält Vorträge und gibt Auftritte in Kanada, USA, Frankreich, Spanien, U.K., Australien, Deutschland und Japan, war ein begehrter Dozent und Performer auf dem Weltkongress für Magie, dem „FISM“, wo er vor mehr als 5.000 Zauberern aus der ganzen Welt Vorträge gehalten hat.

Richards Kreationen wurden von Magiern weltweit begeistert aufgenommen als einige der besten zeitgenössischen magischen Effekte. Mit seiner Firma „Sanders FX“ vertreibt Richard seine Werke mit dem Ziel, Zauberern die beste Magie auf dem heutigen Markt zu verschaffen.

Vergleich zwischen "Amazing Easy to Learn Rising Card" und Uprising von Richard Sanders

Die DVD „Amazing Easy to Learn Rising Card“ bietet ein sagenhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn für diesen Preis bekommt man zusätzlich zur DVD sogar noch einen unsichtbaren Faden dazu und der gezeigte Effekt ist wirklich gut anwendbar.

Bei „Uprising“ von Richard Sanders ist ebenfalls etwas dabei – nämlich ein Seidentuch. Der Effektablauf sieht für den Zuschauer nahezu gleich aus, aber der tricktechnische Hintergrund ist ein ganz anderer als bei der Grundversion von „Amazing Easy to Learn Rising Card“.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Bei beiden Effekten kommen ganz normale Spielkarten zum Einsatz und diese können dem Zuschauer zuvor und auch danach jederzeit zum Untersuchen ausgehändigt werden. Hinsichtlich der Untersuchbarkeit nehmen sich die beiden Effekte gegenseitig nicht viel.

Nun aber zum eigentlichen Unterschied: Während die Grundtechnik von „Amazing Easy to Learn Rising Card“ mit einem unsichtbaren Faden funktioniert, sind bei „Uprising“ von Richard Sanders keinerlei Hilfsmittel nötig.

In der Handhabung ist die Variante mit dem Faden ein wenig einfacher, wobei aber gleich erwähnt werden muss, dass die Tricktechnik bei „Uprising“ auch nicht besonders schwer ist und recht schnell erlernt werden kann.

Detailblick auf die "Thought of Card"-Technik

Wer den Film „Die Unfassbaren – Now You See Me“ von Louis Leterrier gesehen hat, der hat sich beim Intro des Filmes sicherlich auch eine beliebige Spielkarte gemerkt und sich gleich darauf verblüfft gefragt, warum exakt dieser und kein anderer Kartenwert im Film riesengroß auf einem Hochhaus erschienen ist. Gleich zu Beginn des Films wird ein Kartenspiel durchgeriffelt und man kann als Zuschauer selbst wählen welche der vielen gezeigten Karten man sich still merkt. In der Tat ist es aber wirklich so, dass sich jeder einzelne Fernsehzuschauer bzw. jeder Kinobesucher für den gleichen Kartenwert entscheidet – Grund hierfür ist eine Tricktechnik die man als Zuschauer kaum entlarven kann.

Auf der DVD „Uprising“ von Richard Sanders wird genau diese Tricktechnik namens „Thought of Card“ offengelegt. Die Handhabung  ist extrem einfach und es funktioniert mit jedem beliebigen Kartenspiel. Die Erklärungen von Richard Sanders sind sehr detailliert und gut verständlich. Wer diese Methode erst einmal eingeübt hat, der kann der Zuschauer praktisch jede beliebige Karte zuspielen während dieser nicht den leisesten Verdacht schöpft.

Vergleich zwischen dem Rising Card Deck und Uprising von Richard Sanders

Der Kartensteiger ist ein bekannter und beliebter Effekt – für die Umsetzung dieses Tricks haben sich unzählig viele Zauberkünstler ihre eigenen Gedanken gemacht und individuelle Lösungen entwickelt. Die wohl bekannteste und gebräuchlichste Variante ist das so genannte Devano-System, welches beim „Rising Card Deck“ zum Einsatz kommt. Jeder Variante des Kartensteiger-Effektes hat ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Beim genaueren Blick auf „Uprising“ von Richard Sanders fällt sehr positiv auf, dass keine Hilfsmittel und keine Gimmicks nötig sind – dieser Effekt funktioniert mit jedem x-beliebigen Kartenspiel und erfordert keine Vorbereitung. Allerdings sind einige klassische Effekte – wie z.B. „Kartenstiger im Weinglas“ – mit „Uprising“ nicht möglich.

Zur Erinnerung: Bei dem Effekt „Kartensteiger im Weinglas“ geht es darum, dass der Zuschauer eine Karte zieht und anschließend wieder in das Kartenspiel zurück steckt. Der Zauberkünstler stellt das komplette Kartenspiel in ein Weinglas und tritt beiseite. Nach einigen Sekunden beginnt sich etwas zu bewegen du die Zuschauerkarte steigt wie von Geisterhand getrieben aus dem Kartenspiel bzw. aus dem Weinglas heraus. Dieser Effekt ist extrem visuell, da sich im Umkreis von einigen Metern zum Weinglas niemand befindet und somit wirklich niemand „tricksen“ kann.

Wer also den Kartensteiger im Weinglas vorführen möchte der kommt mit „Uprising“ von Richard Sanders nicht weiter. In diesem Fall ist das klassische „Rising Card Deck“, welches nach dem zuverlässigen „Devano-System“ arbeitet, die ideale Lösung. Unsichtbare Fäden kommen bei beiden Varianten natürlich NICHT zum Einsatz!

Hinsichtlich der Handhabung ist das Rising Card Deck viel einfacher zu bedienen, da eine geheime Mechanik nahezu den gesamten Trickablauf übernimmt. Anders bei „Uprising“ – hier muss man eine Technik einstudieren. Diese ist zwar relativ einfach, aber eben auch mit ein wenig Übungszeit verbunden.

Bei der Untersuchbarkeit liegt „Uprising“ von Richard Sanders eindeutig vorne, denn bei diesem Kartensteiger ist keine Präparation vorhanden, wodurch alles zu jeder Zeit aus der Hand gegeben und vom Zuschauer nach Belieben untersucht werden kann. Das „Rising Card Deck“ hingegen kann zwar von allen Seiten gezeigt, aber niemals aus der Hand gegeben werden.

Die Unterschiede auf den Punkt gebracht:

  • Uprising von Richard Sanders: Keine Präparation und keine Vorbereitung nötig, alles kann untersucht werden. Allerdings etwas Übung nötig und man muss stets Kontakt zu den Karten haben.
  • Rising Card Deck: Kann nicht aus der Hand gegeben werden. Dafür ist die Handhabung extrem einfach und der Trick funktioniert auch, wenn der Zauberkünstler mehrere Meter vom Kartenspiel entfernt steht. „Kartensteiger im Weinglas“ ist nur mit dieser Variante möglich.

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    26.02.2015
    Rainer M. aus Frankfurt schreibt zu Uprising von Richard Sanders
    Ich kannte vorher nur die alten Methoden, eine Karte aus einem Spiel ohne Hilfsmittel heraussteigen zu lassen - Methoden, die wir als Kinder aus Zauberbüchern gelernt haben. Sie sind natürlich ziemlich einfach zu durchschauen. Die von Richard Sanders vorgestellten Moves sind absolute Profi-Griffe, und der Effekt sieht wirklich gut aus!
    16.09.2013
    Marcel aus Wesseling schreibt zu Uprising von Richard Sanders
    Da ich vor dem Kauf leider auf keine bisherige Bewertung zurück greifen konnte,
    möchte ich dies nun für alle Interessenten tun. Der Effekt an sich ist wirklich der Hammer und ich konnte schon viele damit begeistern. Ein wenig Übung bedarf es natürlich auch dieses Tricks aber Sanders erklärt mal wieder alles so detailliert, dass keine Fragen offen bleiben. Auch die gezeigte Forciermethode ist wirklich genial und verblüffend. Absoltue Kaufempfehlung!
    Dank an Stemaro für die schnelle Lieferung!