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This is Mentalism 2 von Rich Ferguson

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This is Mentalism 2 von Rich Ferguson
Die Fortsetzung der erfolgreichen Mental-DVD mit Rich Ferguson
Artikel-Nr. 101497
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Mit der englischsprachigen DVD "This is Mentalism 2" erhalten Sie 9 verblüffende Mental-Effekte aus Rich Fergusons persönlichem Repertoire. Gezeigt werden Effekte mit Geldscheinen, Karten, Zeitungen, Büchern, uvm.

 
Die 9 gezeigten und vollständig erklärten Effekte im Detail:

VISIONS - bei diesem Impromptu Mental-Effekt geht es um das Lesen der Gedanken von zwei Zuschauern. Beide Zuschauer dürfen an einen Gegenstand denken, nennen diesen jedoch nicht. Sie nehmen dann einen Stift und zwei Visitenkarten zur Hand und beginnen, die Gedanken der Zuschauer zu lesen. Schließlich notieren Sie die beiden von den Zuschauern gedachten Gegenstände auf die Visitenkarten und schon haben Sie nicht nur einen fantastischen Höhepunkt sondern auch zwei unvergessliche Souvenirs. Dieser Effekt ist immer und überall vorführbar, alles was Sie dafür benötigen ist ein Stift, ein paar Visitenkarten und eine Büroklammer.

PSYCHOMETRY PREDICTION - hier wird das Gedankenlesen noch einmal gesteigert... diesmal schreiben drei Zuschauer beliebige Geheimnisse auf die Rückseiten von Visitenkarten. Die Karten kommen anschließend in Umschläge, welche fest verschlossen werden. Zu guter Letzt werden die Umschläge auch noch gemischt und obwohl Sie keinen der Zuschauer beeinflusst haben, wissen Sie trotzdem sofort, welcher Umschlag zu welchem Zuschauer gehört und was dessen jeweiliges Geheimnis ist!

UNDERCOVER - hierbei handelt es sich um einen raffinierten Buchtest. Der Zuschauer darf zunächst ein beliebiges Wort aus einem Buch aussuchen. Dieses Wort wird, ohne dass Sie etwas davon sehen können, auf einen Zettel notiert. Den Zettel soll der Zuschauer falten und in die Tasche stecken... später soll dieser als Beweis dienen. Nun sehen Sie dem Zuschauer tief in die Augen und bitten ihn, sich das Wort vorzustellen und es in Gedanken langsam zu lesen. Schon wissen Sie, um welches Wort es sich handelt und der Zettel liefert den Beweis dafür, dass Sie die Gedanken des Zuschauers richtig gelesen haben.

HIDDEN KEY - hierbei handelt es sich auch um einen Buchtest, jedoch läuft dieser noch viel schneller ab als man es für möglich halten würde. Wieder darf der Zuschauer ein Wort aussuchen, diesmal jedoch blitzschnell während das Buch durchgeblättert wird... eine Sache von wenigen Sekunden. Und genau so schnell wissen Sie, um welches Wort es sich handelt und dieses Wissen können Sie nach Belieben ausspielen.

UNWRITTEN - bei diesem Mental-Experiment wird ein Zuschauer zu einem Medium. Er bekommt einen Zeitung und einen Stift, dann erklären Sie, wie das Experiment abläuft. Ein anderer Zuschauer wird zum "Sender" und der Zuschauer mit dem Stift und der Zeitung in der Hand fungiert als "Empfänger". Während sich die beiden Zuschauer tief in die Augen sehen, markiert der "Empfänger" mit dem Stift ein ganz bestimmtes Wort in der Zeitschrift... ohne es zu wissen, handelt es sich genau um das per Gedankenübertragung gesendete Wort! Dieser Effekt ist schnell und überall vorführbar... die Vorbereitung dauert nur wenige Sekunden.

WAY OUT OF THIS WORLD - dies ist ein Kartentrick, der den Zuschauern definitiv lange Zeit im Gedächtnis bleiben wird. Zunächst schütteln Sie die vier Asse auf einem gemischten Kartenspiel heraus. Dies sieht schon einmal sehr spektakulär aus, denn für den Zuschauer ist es nicht erklärbar, wie es möglich ist, dass nur durch bloßes Schütteln des Kartenspiels genau die gewünschten Karten in hohem Bogen heraus fliegen. Doch nun beginnt erst der eigentliche Kartentrick: Sie ziehen eine Spielkarte nach der Anderen vom Kartenstapel ab und halten Sie dem Zuschauer Bildunten (also verdeckt) vor die Nase. Der Zuschauer soll nun einfach eine Vermutung äußern, ob es sich bei der Karte um eine Rote (Karo oder Herz) oder um eine Schwarze (Pik oder Kreuz) handelt. Je nachdem wie sich der Zuschauer entscheidet, legen Sie die Karte auf das farblich passende Ass.
Nachdem zum Schluss alle Karten auf die vier Stapel verteilt sind, drehen Sie diese erstmal um und zum Erstaunen der Zuschauer sind die Karten tatsächlich fein säuberlich nach der Farbe sortiert.
Warum der Zuschauer mit jeder Vermutung richtig lag, kann sich niemand erklären... Tatsache ist jedoch, dass es funktioniert.

RECOUNT - diesmal erraten Sie die Seriennummer eines Geldscheins. Hierzu darf der Zuschauer zunächst aus einem Geldscheinstapel einen beliebigen aussuchen. Dann soll er sich die Seriennummer ansehen und sich Zahl für Zahl vor dem geistigen Auge vorstellen. Derweil lesen Sie seine Gedanken und nennen laut, deutlich und korrekt eine Zahl nach der Anderen.

LIE TO ME - Aus mehreren Gegenständen (z.B. Münzen oder Pokerchips) wir von einem Zuschauer ein ganz bestimmter Gegenstand ausgewählt. Anschließend werden alle Gegenstände in eine Papiertüte geworfen. Dann darf jeder einzelne Zuschauer einmal in die Tüte greifen und einen beliebigen Gegenstand heraus nehmen. Da Sie nicht hinsehen und jeder Zuschauer den gezogenen Gegenstand in der geschlossenen Hand hält, kann es Ihnen eigentlich nicht möglich sein, zu wissen, wer den zuvor bestimmten Gegenstand besitzt... doch genau das wissen Sie und den Beweis liefern Sie sofort. Mit dieser Technik durchschauen Sie den Zuschauer praktisch direkt. Behilflich ist Ihnen hierbei ein diabolisches System.

WIREGRAM EXTREME - Mit einem Stück Draht wird über einem Kartenspiel umher gependelt. Die Spitze des Drahtes zeigt schließlich die zuvor vom Zuschauer gewählte Spielkarte und als wäre das noch nicht genug, biegt sich der Draht auch noch auf magische Weise in die Form des Kartenwertes!

 

Mit dieser englischsprachigen DVD erlernen Sie Techniken und Strategien mit denen Sie praktisch in die Gedankenwelt der Zuschauer eindringen können um ein unvergesslich magisches Erlebnis zu erschaffen. "This is Mentalism 2" von Rich Ferguson hat hierzu einige Überraschungen für Sie zu bieten, egal ob Sie Anfänger oder Profi sind.

Sprache Englisch

Benötigtes Zubehör zum Effekt "Wiregram Extreme" von Rich Ferguson

Für den Effekt „Wiregram Extreme“ von Rich Ferguson, welcher auf der DVD „This is Mentalism 2″ zu sehen ist, wird neben einem normalen Kartenspiel und einem ganz normalen Feuerzeug noch zusätzlich ein „Wiregram“ benötigt.

Bei einem „Wiregram“ handelt es sich um einen so genannten Nitinol-Draht mit einem Formgedächtnis (das ist ein Draht aus einer speziellen Nickel-Titan-Legierung). Der Draht kann bei Raumtemperatur in jede beliebige Form gebogen werden, sobald man diesen jedoch mit einem Feuerzeug erhitzt, nimmt der Draht wieder die ursprüngliche Form ein (Formgedächtnis).

Diese Wiregrams gibt es in unterschiedlichen Grund-Formen bei uns im Onlineshop – für den Effekt „Wiregram Extreme“ ist es völlig unerheblich, welche Form das Wiregram hat, so lange es sich um einen Kartenwert handelt, da das Wiregram nach dem Erhitzen schließlich den vom Zuschauer gewählten Kartenwert zeigen soll (z.B. Herz 8 oder Karo 7).

Der Effekt „Wiregram Extreme“ ist übrigens eine exzellentes Anwendungsbeispiel für ein Wiregram. Wer also gerne mit einem Wiregram Zaubern möchte, da dieses wirklich einen tollen visuellen Effekt macht, der sollte sich den Effekt „Wiregram Extreme“ – also die DVD „This is Mentalism 2″ von Rich Ferguson – auf jeden Fall ansehen.

Vergleich zwischen "Word in a Million" von Mark Mason und "Undercover" von Rich Ferguson

Sowohl „Word in a Million“ von Mark Mason als auch „Undercover“ von Rich Ferguson sind Buchtests bei welchen der Zuschauer ein völlig beliebiges Wort aus einem Buch aussuchen darf. Die Aufgabe des Mentalisten ist es nun, dieses Wort zu erraten, was auch jedes Mal sicher gelingt.

Das Trickprinzip ist bei beiden Effekten exakt das gleiche, nur das benutzte Gimmick besitzt einen unterschiedlichen Aufbau.

Während das Gimmick bei „Undercover“ aus zwei Teilen selbst gebastelt und nach jeder Vorführung „erneuert“ werden muss, besteht das Gimmick bei „Word in a Million“ nur aus einem einzigen Gegenstand, der immer wieder verwendet werden kann (dieses Gimmick wird bei „Word in a Million“ übrigens fertig einsatzbereit geliefert).

Bei gleichem Trickprinzip bietet „Word in a Million“ daher den Vorteil, dass man das Gimmick gleich verwenden kann und nicht erst die Komponenten beschaffen und diese dann zusammen basteln muss. Und nachdem das Gimmick bei „Word in a Million“ dauerhaft verwendbar ist, bietet sich diese Variante bei regelmäßiger Vorführung an.

Wer hingegen die Bastelarbeit nicht scheut und den Effekt nur gelegentlich vorführt (also das Erneuern des Gimmicks im Rahmen bleibt), der kann mit „Undercover“ praktisch genau den gleichen Effekt vorführen.

Vergleich zwischen "Unbagged" von Markus Bender und "Lie to Me" von Rich Ferguson

Der von Rich Ferguson auf der DVD „This is Mentalism 2″ gezeigte Mental-Effekt namens „Lie to Me“ ist dem Effekt „Unbagged“ von Markus Bender sehr ähnlich – zumindest was die Vorführung angeht. Die tricktechnischen Hintergründe sind jedoch gänzlich verschieden, wodurch sich die bei beiden Effekten auch eine unterschiedliche Handhabung mit jeweiligen Vor- und Nachteilen ergibt.

Zunächst haben beide Effekte gemeinsam, dass die Zuschauer verschiedene Gegenstände aus einem Behältnis herausnehmen – je Zuschauer ein Gegenstand. Bei Unbagged sind es schwere Kugeln, die aus einem Lederbeutel gezogen werden und bei „Lie to Me“ werden z.B. Münzen oder Chips verwendet, die in einer Papiertüte liegen.

Unter allen Gegenständen gibt es immer einen einzigen, der besonders ist (z.B. bei „Unbagged“ eine schwarze Kugel unter lauter weißen Kugeln oder bei „Lie to Me“ ein bestimmter Chip, den der Zuschauer vorher auserkoren hat).

Nachdem jeder Zuschauer nach eigenem Ermessen einen beliebigen Gegenstand gewählt hat, und diesen in der geschlossenen Faust versteckt, stellt sich nun die Frage, welcher Zuschauer im Besitz des „speziellen“ Gegenstandes ist. Der einzige der das weiß, ist der Zuschauer, der diesen Gegenstand besitzt – alle anderen Zuschauer und auch der Zauberkünstler, können dies nicht wissen. Trotzdem ist der Zauberkünstler sofort in der Lage exakt zu bestimmen, wer den speziellen Gegenstand (also die schwarze Kugel oder den speziellen Chip) gegriffen hat.

Währen dem Zuschauer bei „Lie to Me“ der Gegenstand forciert (also zugespielt) wird, kann der Zuschauer bei „Unbagged“ tatsächlich selbst wählen. Die Basis der Vorführung ist bei „Lie to Me“ also aktiv (der Gegenstand wird forciert), hingegen bei „Unbagged“ rein passiv (die Wahl des Zuschauers wird mit einem Gimmick an den Zauberer übermittelt).

Hinsichtlich der Untersuchbarkeit der Requisiten ergeben sich keine Unterschiede, denn bei beiden Effekt-Varianten dürfen die Zuschauer alle Requisiten nach Belieben untersuchen.

Als kleiner Vorteil von „Lie to Me“ kann die Tatsache gesehen werden, dass man diesen Effekt praktisch mit jeder Papiertüte und jedem Chip bzw. jeder Münze vorführen kann. Somit ist man eigentlich jederzeit und überall in der Lage, diesen Trick zu demonstrieren.

Der Vorteil von „Unbagged“ ist hingegen, dass die Vorführung einfacher ist (Selbstgänger ohne Griffe und Techniken) und dass sowohl der Lederbeutel als auch die schweren Kugeln sehr schöne Requisiten sind, die optisch und haptisch mehr Eindruck machen als ein einfacher Papierbeutel.

Das Zubehör zu "Recount" von Rich Ferguson

Bei dem Zaubertrick namens „Recount“ von Rich Ferguson geht es um einen Geldscheinstapel, von dem der Zuschauer einen beliebigen Schein wählen darf. Ohne dass der Mentalist dabei zusieht, kann dieser über die Augen des Zuschauers die Seriennummer des gewählten Geldscheins lesen.

Dieser äußerst spektakuläre Mental-Effekt erfordert keine Präparationen und keine Gimmicks. Benötigt werden nur ein paar ganz frische Geldscheine mit gleichem Wert (ca. 10 bis 15 Stück). Die Geldscheine müssen so druckfrisch sein, dass man nicht drum herum kommt, eine Bank zu betreten. Hat man diese Geldscheine einmal beschafft, dann kann man diesen Effekt mit genau diesen Geldscheinen ein Leben lang vorführen.

Tipp: Wenn man 1-Dollar Scheine über eine Bank bestellt, so sind diese i.d.R. nicht vorrätig und müssen erst bei einer Zentralbank bestellt werden. Für die Abwicklung fallen zwar Gebühren an und der zugrunde liegende Wechselkurs ist auch meist etwas unter dem regulären Kurs, aber dafür kann man sich ziemlich sicher sein, dass man genau die Geldscheine bekommt, die man für „Recount“ benötigt.

Natürlich funktioniert der Trick auch problemlos mit Euros, aber da kann es sein, dass man bei der Bank bereits benutzte Scheine (bzw. am Geldautomaten nur geknitterte Scheine aus der Recycling-Kassette bekommt.)


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