SteMaRo-Magic Zaubershop

Artikeldetails

Creativ Mount Sprühkleber

Wiederablösbar und immer wieder neu verklebbar
Artikel-Nr. 101265
Gewicht 0.36 kg
Bewertungen ø
Lagerstatus auf Lager
sofort lieferbar
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
(Grundpreis 6,23 €/100 ml)

Creativ Mount von der Firma 3M ist ein spezieller Sprühkleber der sich nach einmaligem Auftragen immer wieder lösen und neu verkleben lässt - ganz genau so wie man es von den kleinen gelben Haft-Notizzetteln kennt.

Ideal um damit z.B. Spielkarten temporär aneinander zu kleben oder natürlich auch zur Herstellung von diversen Zauber-Gimmicks perfekt geeignet.

 
Anwendungsbeispiele:

  • Besprühen Sie die Rückseite einer Spielkarte und kleben Sie eine andere (Forcierkarte) dahinter... Wenn Sie diese "Doppelkarte" in ein Kartenspiel zurück mischen, so können Sie durch einfaches durchrauschen jederzeit diese dickere Karte fühlen. Heben Sie an dieser Stelle ab und schon liegt ganz oben die Forcierkarte, welche durch die ablösbare Verklebung sofort abgezogen und verwendet werden kann.
  • Besprühen Sie die Lasche eines Umschlages und schön können Sie einen scheinbar verschlossenen Umschlag immer wieder öffnen und verschließen um den Inhalt auszutauschen.
  • Besprühen Sie eine Münze mit Creativ Mount und schon bleibt diese ganz ohne Palmage-Techniken in der Handfläche oder an der Innenseite Ihres Jacketts hängen. Ideal für verschiedene Verschwinde-Tricks und Manupilations-Techniken.

Creativ Mount ist auch ideal dazu geeignet um die verbrauchte Klebung an entsprechenden Gimmick-Karten wieder aufzufrischen... z.B. unentbehrlich beim Smart-Ass Effekt sowie bei "Thoughtless".

Sie erhalten eine Sprühdose mit 400ml Inhalt.

Nach EG-Richtlinien GefStoffV. Produkt sicher verwenden. Vor Gebrauch stets Kennzeichnung und Produktinformationen lesen.

Creativ Mount: Sicherheitshinweise gemäß Verordnung (EG) Nr. 1907/2006

1.) Bezeichnung des Stoffes/der Zubereitung
Handelsname: 3M(TM) Creativ Mount(TM)
Verwendung des Stoffes/der Zubereitung: Klebstoff-Aerosol

2.) Mögliche Gefahren

R-Sätze
12 – Hochentzündlich.
36 – Reizt die Augen.
66 – Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
67 – Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
51/53 – Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig
schädliche Wirkungen haben.

Sonstige Gefahren: Keine bekannt

3.) Zusammensetzung/Angaben zu Bestandteilen

Chemische Charakterisierung: Zubereitung

Gefährliche Inhaltsstoffe
n-Butan
CAS-Nr.: 106-97-8
EINECS: 203-448-7
Konzentration: 15-25 %
Einstufung: F+, R12

Propan
CAS-Nr.: 74-98-6
EINECS: 200-827-9
Konzentration: 20-25 %
Einstufung: F+, R12

Aceton
CAS-Nr.: 67-64-1
EINECS: 200-662-2
Konzentration: 15-25 %
Einstufung: F, Xi, R11-66-67-

Naphtha (Erdöl), mit Wasserstoff
CAS-Nr.: 64742-49-0
EINECS: 265-151-9
Konzentration: 15 – 25 %
Einstufung: F, Xi, N, R11-66-67-51/53

Isobutan
CAS-Nr.: 75-28-5
EINECS: 200-857-2
Konzentration: 5 – 10 %
Einstufung: F+, R12

Acrylatpolymer
CAS-Nr.: Betriebsgeheimnis
ELINCS: 442-300-8
Konzentration:  3 – 7 %

n-Hexan
CAS-Nr.: 110-54-3
EINECS: 203-777-6
Konzentration: < 0,5 %
Einstufung: F, Xn, Xi, N, R11-38-48/20-62-65-67-51/53-

Exakter Wortlaut der jeweilig aufgeführten R-Sätze:
(R11) Leichtentzündlich
(R12) Hochentzündlich
(R36) Reizt die Augen.
(R38) Reizt die Haut.
(R62) Kann möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen.
(R65) Gesundheitsschädlich: kann beim Verschlucken Lungenschäden verursachen.
(R66) Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
(R67) Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
(R48/20) Gesundheitsschädlich: Gefahr ernster Gesundheitsschäden bei längerer Exposition durch Einatmen.
(R51/53) Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

4.) Erste-Hilfe-Maßnahmen

Allgemeine Hinweise
Bei Unfall oder Unwohlsein sofort Arzt hinzuziehen (wenn möglich, Betriebsanweisung oder
Sicherheitsdatenblatt vorzeigen). Vergiftungssymptome können auch erst nach vielen Stunden
auftreten, deshalb ärztliche Überwachung mindestens bis 24 Stunden nach dem Unfall.

Nach Einatmen
Person an die frische Luft bringen. Wenn Anzeichen/Symptome anhalten, Arzt konsultieren.

Nach Hautkontakt
Kontaminierte Schuhe und Kleidungsstücke entfernen. Haut sofort mit viel Wasser abspülen. Arzt konsultieren. Kontaminierte Schuhe und Kleidungsstücke vor Wiedergebrauch waschen.

Nach Augenkontakt
Die Augen sofort mit sehr viel Wasser spülen (mindestens 15 Minuten). Sofort Arzt rufen.

Nach Verschlucken
Kein Erbrechen einleiten, wenn nicht vom medizinischen Personal anders angewiesen. Dem Betroffenen 2 Gläser Wasser verabreichen. Bewusstlosen Personen niemals etwas in den Mund einflößen. Medizinische Betreuung suchen.

5.) Maßnahmen zur Brandbekämpfung

Geeignete Löschmittel
Im Brandfall Feuerlöscher der Klasse B verwenden (z. B. mit Kohlendioxid oder Trockenlöschmittel).

Besondere Gefährdungen während des Brandes: Geschlossene, durch Brandeinwirkung überhitzte Behälter können durch erhöhten Innendruck explodieren. Dämpfe können in Bodennähe lange Strecken bis zu Zündquellen zurücklegen und Rückzündungen bewirken.

Verbrennungsprodukte im Brandfall: Siehe unter Punkt 10

Brandbekämpfungs-Maßnahmen: Der Einsatz von Wasser zur Brandbekämpfung kann uneffektiv sein; es sollte aber dennoch zum Kühlen feuergefährdeter Behälter/Oberflächen verwendet werden, um Explosionen durch erhöhten Innendruck zu verhindern. Vollschutzanzug und umluftunabhängigen Atemschutz (Überdruck) tragen.

Besondere Schutzmaßnahmen/-ausrüstung: Der Aerosolbehälter enthält entzündliches Gas unter Druck.

6.) Maßnahmen bei unbeabsichtigter Freisetzung

Personenbezogene Vorsichtsmaßnahmen
Zur Information bezüglich physikalischer und gesundheitlicher Gefahren, Atemschutz, Belüftung und persönlicher Schutzausrüstung siehe andere Abschnitte dieses Sicherheitsdatenblattes.

Umweltschutzmaßnahmen
Weitere Informationen siehe unter Punkt 13!

Reinigungsverfahren
Bei größeren Leckagen die Abflussschächte abdecken und Deiche bilden, um zu verhindern, dass Abwasserkanäle oder Gewässersysteme verunreinigt werden. Mit absorbierendem, anorganischem Material abbinden. Behälter verschließen. Betroffenen Bereich für ungeschütztes Personal sperren. Alle Zündquellen ausschalten. Raum belüften. Bei größeren Leckagen oder bei Leckagen in engen Räumen für entsprechende mechanische Absaugung/Lüftung sorgen. VORSICHT !!! Ein Motor kann eine Zündquelle darstellen. Ausgelaufenes/verschüttetes Produkt aufnehmen. Betroffenen Bereich mit einem Löschschaum abdecken. Ein Wasserfilm-bildenden Schaummittel wird empfohlen. Hinweis: Der Zusatz von absorbierendem Material verhindert keine Vergiftungs-, Verätzungs- oder Entzündungsgefahr! Zum Aufnehmen funkenfreies Werkzeug benutzen. Rückstände mit geeignetem Lösemittel aufnehmen (Auswahl des geeigneten Lösemittels ist von autorisierter und kompetenter Person zu treffen). Betroffenen Bereich gut belüften. Die Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen für das gewählte Lösemittel entsprechend den Angaben in dem zugehörigen Etikett und
Sicherheitsdatenblatt befolgen. Die Rückstände-enthaltende Lösung sammeln. In einen Metallbehälter überführen. Gesammeltes Material so schnell wie möglich entsorgen.

7.) Handhabung und Lagerung

Handhabung

Hinweise zum sicheren Umgang: Beim Gebrauch dieses Produktes nicht essen, trinken oder rauchen. Betroffene Hautstellen mit Wasser und Seife gründlich waschen. Behälter dicht geschlossen halten. Behälter nicht aufbohren oder verbrennen, auch nach Gebrauch. Einatmen von Dämpfen, Aerosolen und Sprühnebel vermeiden. Augenkontakt mit Dampf, Sprühnebel oder Aerosol vermeiden. Kontakt mit Oxidationsmitteln vermeiden.

Unverträgliche Materialien: Von Säuren getrennt lagern. Nicht in der Nähe von Wärmequellen
lagern. Nicht im direkten Sonnenlicht lagern. Fern von Oxydationsmitteln lagern.

Hinweise zum Brand- und Explosionsschutz
Beim Umgang mit dem Material nicht rauchen. Nicht in der Nähe von Flammen oder glühenden Materialien versprühen. Der Aerosolbehälter enthält entzündliches Gas unter Druck. Leicht-/hochentzündliche
Flüssigkeit und Dampf. Von Wärmequellen, Zündfunken, offenen Flammen und anderen Zündquellen
fernhalten.

Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung: Statische Entladung vermeiden.

Lagerung

Anforderung an Lagerräume und Behälter
Behälter nicht auf der Seite lagern. Lagerung gemäß Paragraph 8 Absatz (6) und (7) und gegebenenfalls Paragraph 10 Absatz (3) der Gefahrstoffverordnung. Anforderungen gemäß TRG 300 (Technische Regel
Druckgase) beachten!

Zusammenlagerungshinweise
Von stark sauren und alkalischen Materialien sowie Oxidationsmitteln fernhalten.

Weitere Angaben zu den Lagerbedingungen
Stets in Behältern aufbewahren, die dem Originalgebinde entsprechen. Hinweise auf dem Etikett
beachten. Vor Hitze und direkter Sonneneinstrahlung schützen. Behälter trocken und kühl halten. Von
Zündquellen fernhalten.

8.) Begrenzung und Überwachung der Exposition/Persönliche Schutzausrüstung

Expositionsgrenzwerte (Bestandteile mit arbeitsplatzbezogenen Grenzwerten Seit Januar 2006 sind in der TRGS 900 die MAK-Werte durch Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) abgelöst worden. MAK-Werte, die bei dieser Änderung nicht übernommen worden sind, werden nachfolgend zur Information mit dem letzten Stand aufgeführt.
n-Butan (106-97-8)
Arbeitsplatzgrenzwert: 1000 ml/m3 bzw. 2400 mg/m3 (gemäß TRGS 900 Stand 01/2006)
Spitzenbegrenzung: Überschreitungsfaktor für Kurzzeitwerte (Spitzenbegrenzung) = 4
(gemäß TRGS 900 Stand 08/2004)
TLV-Wert (ACGIH)
800 ppm 1800 mg/m3

Propan (74-98-6)
Arbeitsplatzgrenzwert: 1000 ppm bzw. 1800 mg/m3 (gemäß TRGS 900 Stand 01/2006)
Spitzenbegrenzung: (gemäß TRGS 900 Stand 08/2004)
Überschreitungsfaktor für Kurzzeitwerte (Spitzenbegrenzung) = 4

Aceton (67-64-1)
Arbeitsplatzgrenzwert: 500 ppm bzw. 1200 mg/m3 (gemäß TRGS 900 Stand 01/2006)
BAT-Wert: Aceton 80 mg/l
Untersuchungsmaterial: Urin. Probennahmezeitpunkt: Expositionsende, bzw. Schichtende (gemäß TRGS 903, Stand 01/2003)
Spitzenbegrenzung: Überschreitungsfaktor für Kurzzeitwerte
(Spitzenbegrenzung) = 4

Isobutan (75-28-5)
Arbeitsplatzgrenzwert: 1000 ppm bzw. 2400 mg/m3 (gemäß TRGS 900 Stand 01/2006)
Spitzenbegrenzung: Kategorie IV (sehr schwaches Wirkungspotential)
n-Hexan (110-54-3)
Arbeitsplatzgrenzwert: 50 ppm bzw. 180 mg/m3 (gemäß TRGS 900 Stand 01/2006)
BAT-Wert: Parameter: 2,5-Hexandion plus 4,5-Dihydroxy-2-hexanon 5 mg/l
Untersuchungsmaterial: Urin. Probennahmezeitpunkt: Expositionsende, bzw. Schichtende (gemäß TRGS 903, Stand 01/2003)
Spitzenbegrenzung: Überschreitungsfaktor für Kurzzeitwerte (Spitzenbegrenzung) = 4 (gemäß TRGS 900, Stand 10/2000)

Begrenzung und Überwachung der Exposition

Atemschutz: Einatmen von Dämpfen, Aerosolen und Sprühnebel vermeiden. Je nach den in der Atemluft befindlichen Mengen an Schadstoffen (thermischen Zersetzungsprodukten) ein EN-geprüftes Atemschutz-Gerät, entsprechend der Empfehlung des Atemschutzmerkblattes (BGR 190 und BGI 693) und der DIN-Testregelung benutzen. Halb- oder Vollmaske mit luftreinigendem Filter gegen organische Dämpfe. Halbmaske/Vollschutzmaske mit Fremdluftzufuhr.

Handschutz: Schutzhandschuhe aus folgendem Material werden empfohlen: Polyethylen/Ethylenvinylalkohol. Polyvinylalkohol. Für den Kurzzeitkontakt (z.B. als Spritzschutz) werden Schutzhandschuhe aus Nitrilkautschuk (Materialstärke > 0,4 mm, Durchdringungs-/Permeationszeit: > 480 min) nach EN 374 empfohlen.
Für den längeren und wiederholten Kontakt ist zu beachten, dass die oben genannten Durchdringungszeiten in der Praxis kürzer sein können, als die nach der EN 374 ermittelten.
Der Schutzhandschuh sollte in jedem Falle auf seine arbeitsplatzspezifische Eignung (z.B. mechanische & thermische Beständigkeit, Produktverträglichkeit, Antistatik) geprüft werden. Bei ersten Abnutzungserscheinungen ist der Schutzhandschuh sofort zu ersetzen.
Die Angaben des Handschuhherstellers sowie die jeweiligen BG Regeln sind in jedem Falle zu beachten.
Wir empfehlen, einen auf die betrieblichen Belange abgestimmten Hautpflegeplan in Zusammenarbeit mit einem Schutzhandschuhhersteller sowie der Berufsgenossenschaft zu erstellen.

Augenschutz: Augenkontakt mit Dampf, Sprühnebel oder Aerosol vermeiden. Das Folgende sollte je nach Bedarf allein oder in Kombination getragen werden, um Augenkontakt zu vermeiden: Korbbrille tragen.

Körperschutz: Hautkontakt vermeiden.

Empfohlene Lüftungsmaßnahmen: Nicht in engen Räumen oder Räumen mit unzureichender Belüftung verwenden. Hohe Luftwechselrate oder lokale Absaugung erforderlich, zur Sicherstellung, dass die vorgeschriebenen Luftgrenzwerte für Dämpfe, Dämpfe oder Sprühnebel eingehalten werden. Wenn die Belüftung nicht ausreicht, Atemschutzgerät verwenden.

Analysenverfahren: Analytische Methoden und Verfahren zur Bestimmung von MAK- und TRK-Werten siehe „Luftanalysen“, (Verlag Chemie) und/oder „Empfohlene Analysenverfahren für Arbeitsplatzmessungen“ (Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz).

9.) Physikalische und chemische Eigenschaften

Allgemeine Angaben
Aggregatszustand: Aerosol. Gas. Flüssigkeit.
Farbe: Transparent-weiß
Geruch: Starker Ketongeruch.

Wichtige Angaben zum Gesundheits- und Umweltschutz sowie zur Sicherheit
pH-Wert: n.a.
Siedepunkt/-bereich: n.a.
Flammpunkt: -46 °C (TCC) Treibgas
Untere Explosionsgrenze ca. 1,85 VOL %
Obere Explosionsgrenze ca. 9,9 VOL %
Relative Dichte / Dichte 0,635
Wasserlöslichkeit: vernachlässigbar
Viskosität: n.a.
Dampfdichte: n.b.
Verdampfungsgeschwindigkeit: n.b.

Sonstige Angaben
Selbstentzündlichkeit: n.b.
Schmelzpunkt/-bereich: n.a.
Flüchtige organische Bestandteile: ca. 58 Gew %
Flüchtige Bestandteile (%): ca. 91 Gew %

10.) Stabilität und Reaktivität

Zu vermeidende Bedingungen
Hitze. Funken und/oder Flammen.

Gefährliche Zersetzungsprodukte:
Bei der Verbrennung: Aldehyde. Bei der Verbrennung: Kohlenmonoxid (AGW-Wert= 30ml/m3, 35mg/m3; BAT=5% Parameter CO-HB); (Stand TRGS 900 01/2006 und TRGS 903 01/2003). Bei der Verbrennung:
Kohlendioxid (AGW-Wert= 5000ml/m3, 9100mg/m3); (Stand TRGS 900 01/2006).

Stabilität und Reaktivität:
Gefährliche Polymerisation tritt nicht auf. Stabil.

11.) Toxikologische Angaben

Auswirkungen bei Augenkontakt: Starke Augenreizung: Anzeichen/Symptome können Rötung, Schwellung,
Schmerzen, Tränenfluß, Hornhauttrübung, beeinträchtigtes Sehvermögen und möglicherweise permanent beeinträchtigtes Sehvermögen sein.

Auswirkungen bei Hautkontakt: Mäßige Hautreizung: Anzeichen/Symptome können Rötung, Schwellung,
Juckreiz und Trockenheit der Haut einschließen.

Auswirkungen bei Inhalation: Kann als Folge von Inhalation absorbiert werden und nachteilige systemische Gesundheitsschäden verursachen. Vorsätzliche Konzentration und Inhalation kann schädlich oder tödlich sein.
Reizung der Atemwege: Anzeichen/Symptome können Husten, Niesen, Nasenlaufen, Kopfschmerzen, Heiserkeit und Hals-/Nasenschmerzen sein.

Auswirkungen beim Verschlucken: Kann durch Verschlucken absorbiert werden und dann systemische
Gesundheitseffekte bewirken. Reizungen im gastrointestinalen Bereich: Anzeichen/Symptome können Unterleibsschmerzen, Magenverstimmung, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall einschliessen.

Informationen zur Fortpflanzungsgefährdung: n-Hexan (Cas. 110-54-3) ist nach der TRGS 905 gemäß Anhang I der GefStoffV als Fortpflanzungsgefährdend (Fruchtbarkeit) der Kategorie 3 eingestuft.

Sonstige toxikologische Angaben:
Zentral-Nervensystem-Depression: Anzeichen / Symptome können Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Koordinationsverlust, Übelkeit, verminderte Reaktionszeit, undeutliche Aussprache, Benommenheit und Bewusstlosigleit sein. Akute Toxizität, Hautreizung, Schleimhautreizung und mutagenes Potential der Zubereitung wurden auf Basis der zu den Hauptkomponenten vorliegenden Daten bewertet. Zu einzelnen
Hauptkomponenten bestehen teilweise Datenlücken. Nach unseren Erfahrungen sind jedoch über die Kennzeichnung hinausgehende Gefahren nicht zu erwarten.

12.) Umweltspezifische Angaben

12.1 Ökotoxizität: Ökotoxische Wirkungen: Es liegen zu diesem Produkt keine ökotoxikologischen Daten vor.
12.2 Mobilität: Mobilität in Boden und Wasser: Keine Daten verfügbar. Umweltverteilungsdaten (Ecofate) n.b.
12.3 Persistenz und Abbaubarkeit: Persistenz und Abbaubarkeit: Keine Daten verfügbar.
12.4 Bioakkumulationspotenzial: Bioakkumulationspotential: Keine Daten verfügbar.
12.5 Ergebnis der Ermittlung der PBT-Eigenschaften: PBT-Eigenschaften Keine Daten verfügbar.
12.6 Andere schädliche Wirkungen: Weitere Hinweise: Keine.

13.) Hinweise zur Entsorgung

Entsorgung: Zur Entsorgung die Bestimmungen der zuständigen Behörden beachten (Gesetze / Verordnungen zu Abfällen) und ggf. Verunreinigungen durch Gebrauch berücksichtigen.

empfohlene Abfallschlüsselnummer / Abfallname: Die Zuordnung der Abfallschlüsselnummern ist entsprechend der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) branchen- und prozessspezifisch vom Abfallerzeuger verantwortlich durchzuführen. Die angegebenen Abfallschlüsselnummern sind daher lediglich Empfehlungen: (* = Besonders überwachungsbedürftige Abfälle gemäß AVV)
080409* Klebstoff- und Dichtmassenabfälle, die organische Lösemittel oder andere gefährliche Stoffe enthalten
200127* Farben, Druckfarben, Klebstoffe und Kunstharze, die gefährliche Stoffe enthalten
160504* gefährliche Stoffe enthaltende Gase in Druckbehältern (einschließlich Halonen)
Leere Druckgasdosen:
150104 Verpackungen aus Metall

14.) Angaben zum Transport

ADR/RID: Druckgaspackungen Aerosols
UN-Nr.: 1950  Klasse: 2.1  Verpackungsgruppe: —
Klassifizierungscode: 5F
Verpackungsanweisung: P003

GGVSee/IMDG: Aerosols
1.risk: 2.1   2.risk: —    UN-Nr.: 1950
EMS: F-D, S-U PG: — P.I.: P003
IATA/ICAO: Aerosols, Flammable,
1.risk: 2.1   2.risk:   UN-Nr.: 1950
Packinggroup: —

Kleinmengenregelung: Nach Spalte 7 der Tabelle A (Verzeichnis der gefährlichen Güter) ist der Transport von 1l je Innenverpackung und 30kg je Versandstück (bzw 1l je Innenverpackung und 20kg je Versandstück bei Dehn- oder Schrumpffolienverpackungen) als begrenzte Menge möglich.

15.) Angaben zu Rechtsvorschriften

Kennzeichnung gemäß EG-Richtlinien
Das Produkt ist nach EG-Richtlinien/GefStoffV eingestuft und gekennzeichnet.

Gefahrensymbole
F+: Hochentzündlich
Xi: Reizend
N: Umweltgefährlich

Gefahrenbestimmende Komponente(n) zur Etikettierung: Keine

R-Sätze
(R12) Hochentzündlich.
(R36) Reizt die Augen.
(R66) Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen.
(R67) Dämpfe können Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen.
(R51/53) Giftig für Wasserorganismen, kann in Gewässern längerfristig schädliche Wirkungen haben.

S-Sätze
Behälter steht unter Druck. Vor Sonnenbestrahlung und Temperaturen über 50° C schützen. Auch nach Gebrauch nicht gewaltsam öffnen oder verbrennen. Nicht gegen Flamme oder auf glühenden Gegenstand sprühen. Von Zündquellen fernhalten – Nicht rauchen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
(S51) Nur in gut gelüfteten Bereichen verwenden.
(S23) Dampf/Aerosol nicht einatmen.
(S24) Berührung mit der Haut vermeiden.
(S61) Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Besondere Anweisungen einholen/Sicherheitsdatenblatt zu Rate ziehen.

Im Falle brennbarer Bestandteile muß jede Aerosolpackung mit folgenden Warnhinweisen versehen sein:
Nicht gegen Flamme oder auf glühenden Gegenstand sprühen. Von Zündquellen fernhalten – Nicht rauchen.
Außer Reichweite von Kindern aufbewahren. (EU Kommission ENTR. H06 D(2005): Wortlaut „Außer Reichweite von Kindern aufbewahren“ wird voraussichtlich 2006 durch „Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.“ ersetzt.) Zubereitungen müssen nicht mit dem R65 gekennzeichnet werden, wenn sie in Aerosolpackungen in Verkehr gebracht werden (9.4 Anhang VI der Richtlinie 67/548/EWG).

Nationale Rechtsvorschriften

Hinweise zur Beschäftigungsbeschränkung: Die Beschäftigungsbeschränkungen nach §4 u. 5 der Verordnung zum Schutz der Mütter am Arbeitsplatz (Stand 15.4.1997) und § 22 Jugendarbeitsschutzgesetz (Stand 26.1.1998) sind zu beachten.

n-Hexan (110-54-3)
Informationen zur Fortpflanzungsgefährdung: EG-Liste reproduktionstoxischer Stoffe (Kategorie 3)
Arbeitsplatzgrenzwert und Schwangerschaft: Ein Risiko der Fruchtschädigung braucht bei Einhaltung der MAK und des BAT nicht befürchtet zu werden (TRGS 900, 2.7, Bemerkung Y in der Liste) (gemäß TRGS 900 Stand 03/2003)

Klassifizierung nach VbF: n.a. (Die VbF ist zum 1.1.2003 außer Kraft getreten. Da viele
Lagergenehmigungen auf den alten VbF-Klasseneinteilungen beruhen, geben wir weiterhin die alte VbF-Klassenzuordnung dieses Produktes an.)

Technische Anleitung Luft
Organische Stoffe nach Kapitel 5.2.5 TA Luft Klasse I: ca. < 0,5 %.
Organische Stoffe nach Kapitel 5.2.5 TA Luft allgemein (ausgenommen staubförmige Stoffe): ca. 70 – 100 %.

Wassergefährdungsklasse
WGK 2 (wassergefährdend), ermittelt nach Anhang 4 VwVwS 6/99

Sonstige Vorschriften, Beschränkungen etc: Die nachstehend aufgeführten Hinweise auf gesetzliche und
berufsgenossenschaftliche Vorschriften sowie Merkblätter erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und sollen dem Anwender zur weitergehenden Information über die in dieser Zubereitung enthaltenen
Gefahrstoffe / Substanzgruppen dienen.
BGV A 1 (Allgemeine Vorschriften)
BGV B 1 (Umgang mit Gefahrstoffen)

Besondere Information: Zu weiteren Informationen bitte den Hersteller kontaktieren

Produkt Bescheinigungen/erfüllte Spezifikationen
TSCA – Ja: Komponenten überprüft.

16.) Sonstige Angaben

Weitere Informationen:
n.a. = nicht anwendbar
n.b. = nicht bestimmt
TLV = Treshold Limit Value (US-Amerikanische Arbeitsplatzgrenzwerte)
TWA = Time Weighted Average (US-Amerikanischer zeitgewichteter 8h Mittelwert)
STEL = Short Time Exposure Limit (US-Amerikanischer Kurzzeitgrenzwert – 15 min)
ACGIH = Amerikanische Organisation von Arbeits- und Gesundheitsschutzexperten

Haltbarkeit des Ace-Gimmicks und wie man es auffrischt

Das Gimmick – also genau genommen die „Gimmick-Karte“ – die bei dem Kartentrick namens „Ace von Richard Sanders“ zum Einsatz kommt, hält bei korrekter Handhabung sehr lange. Wenn man nicht gerade mit schmierigen Fingern an der Gimmick-Karte herum tappt, gibt es fast keinen Verschleiß und die Trickkarte ist immer wieder einsetzbar.

Sollte es jedoch nach langer Übungszeit und vielen Vorführungen doch einmal zu „Ermüdungserscheinungen“ an der Trickkarte kommen, so lässt sich das ganz einfach mit einer sehr kleinen Menge Creativ Mount Sprühkleber beheben.

Eine winzig kleine Menge des Creativ Mount genau in die Mitte der Trickkarte gesprüht und schon ist das Gimmick wieder wie neu.


Vorname  

Nachname  

E-Mail  

Bitte geben Sie eine Sternbewertung und einen Kommentar ab

Sterne






  • Prüfcode

  • Einen Kommentar schreiben.
    06.11.2014
    Christian aus Paußnitz schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    So wie beschrieben sehr guter Kleber!
    06.03.2013
    Karl aus Plattling schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    Absolut bester Sprühkleber !
    Habe einige Tests damit gemacht, Resulat: Test zu 100 Prozent bestanden.
    Klebt wie man es haben will und löst sich ebenso problemlos wie man es sich wünscht.
    Der Preis ist somit auch in Ordnung. Lieferung von SteMaRo wie gewohnt zuverlässig und schnell.
    15.01.2013
    Lukas schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    Einfach nur der Beste!
    13.04.2012
    Helmut aus Heidenheim schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    Prima in der Anwendung. Zuerst war man ein bisschen vorsichtig, aber dann hat es auch bei mir geklappt.
    19.03.2012
    Christian aus Mauerbach schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    Bin wirklich angenehm überrascht, wie gut das Spray funktioniert. Die Oberfläche wird tatsächlich wie ein Post-It und dürfte auch extrem lange halten. Bei meinen Versuchen, ist die Fläche auch nach etlichen malen auf und ab, immer noch wie zu Beginn.

    Für Kartentricks eignet es sich auch besonders gut, da die Klebefläche nur leicht matt ist, aber sonst kaum zu sehen ist. Kein Vergleich mit doppelseitigen Klebeband, welches man aus 10 Meter Entfernung sieht.
    18.02.2012
    Michael schreibt zu Creativ Mount Sprühkleber
    Bin zufrieden, alles i.O.