SteMaRo-Magic Zaubershop

Stemaro Magic Produktartikel

10.02

Zaubern lernen – einfach und schnell

Viele Anfänger stehen vor der Frage, auf welche Weise man am besten in die Zauberkunst einsteigt. Einzeltricks kaufen? Endlos Spielkarten mischen und abheben? Videos ansehen? Oder doch Bücher lesen?

Was hierbei meist unterschätzt wird ist, dass die Motivation gefördert werden muss, damit man nicht schon nach kurzer Zeit die Lust daran verliert. Daher ist es ganz wichtig, dass man sich gerade am Anfang nicht zu viel mit komplizierten Techniken oder mit umfangreichen Büchern beschäftigt sondern stattdessen gleich mit den richtigen Zaubertricks loslegt um zu erfahren, wie schön es sein kann, Leute zu verzaubern.

Was nutzt es einem, wenn man Wochenlang das Mischen, Abheben und Voltieren von Spielkarten übt ohne dann etwas wirklich vorzeigbares parat zu haben? Und was nutzt es einem, wenn man Bücher über Mentalismus oder Bühnenzauberei wälzt um dann festzustellen, dass einem das nötige Publikum hierfür fehlt?

Doch was ist dann die Lösung? Ganz einfach: SteMaRo-Magic.de empfiehlt die deutschsprachige Zauber-DVD namens „Magic to Go“ von Felix Gauger. Dieser Profi-Zauberkünstler führt Sie an die Zauberei heran indem er Ihnen Zaubertricks zeigt und erklärt, die Sie schon nach kurzer Zeit selbst vorführen können – und zwar in nahezu jeder Situation. Felix Gauger schafft es mit dieser DVD, den Funken überspringen zu lassen. Soviel ist sicher: diese Zaubertricks werden Sie immer wieder vorführen… und Sie werden selbst feststellen, wie schön es sein kann, Mitmenschen zu verzaubern.

10.02

Welche Tricktechniken kann man mit „Magic to Go“ erlernen?

Die deutschsprachige DVD namens Magic to Go von Felix Gauger ist wirklich sehr empfehlenswert für Einsteiger, aber auch für all diejenigen, die gerne ein paar Zaubertricks parat haben, die irgendwie in jede Situation passen.

Neben eine kompletten CloseUp-Zaubershop, bestehend aus 15 richtig guten Einzeltricks, erlernt man mit dieser DVD ganz nebenbei ein paar wichtige Basics der Zauberkunst. Die beiden Profi-Zauberkünstler Felix Gauger und Sascha Sperling erklären, wie man Leute erfolgreich ansprechen kann und wie man blitzschnell deren volle Aufmerksamkeit erhält. Außerdem erlernen Sie, was es mit der so genannten „Leitkarte“ auf sich hat und wie man einen „Equivoque“ führt um damit die Wahl eines Zuschauers zu beeinflussen.

Mit „Magic to Go“ beweisen Felix Gauger und Sascha Sperling, dass die bei Anfängern oft gefürchtete „Palmage-Technik“ in Wirklichkeit auch ganz einfach sein kann.
Zudem erfahren Sie, wie eine Mißdirektion funktioniert und wie man das Publikum ganz einfach konditionieren kann.

Neben einzelnen Techniken – wie dem Kellengriff – erfahren Sie zu jedem einzelnen Zaubertrick auch gleich, wie man diesen korrekt präsentiert und worauf es bei der Vorführung wirklich ankommt.

02.12

Wichtige Informationen zu P’ink von Ran Pink

Vor der ersten Anwendung des P’ink-Markers muss die Spitze des Stiftes erst „initialisiert“ werden. Hierzu sind folgende Schritte nötig:

  • Schütteln Sie den Stift zunächst 20 bis 30 mal fest auf und ab
  • Drücken Sie die Spitze des Stiftes senkrecht ganz fest auf ein Blatt Papier, so dass die Spitze ca. 3 bis 4 mm in das Innere des Stiftes geschoben wird ? dadurch wird Tinte in die Spitze gepumpt.
  • Führen Sie diese Pump-Bewegungen mit der Stift-Spitze so lange durch, bis sich die Spitze sichtbar mit schwarzer Tinte füllt (… das passiert nach ca. 30 bis 50 mal Pumpen).
  • nun ist der P’ink-Stift einsatzbereit!
09.11

Was kippt man in den Milk-Pitcher? Alternativen zu echter Milch…

Wer mit einem Milchglas (… bzw. Milk Pitcher) zaubert und hierfür echte Milch verwendet, der weiß was passiert, wenn sich der Inhalt erwärmt. je öfter man dieses Requisit im Einsatz hat, desto nerviger wird mit der Zeit die Putzerei.

Aus diesem Grund verwenden professionelle Zauberkünstler i.d.R. keine echte Milch sondern so genannte Bohrmilch. Es handelt sich dabei um ein Kühl-/Schmiermittel welches in der Metallverarbeitung eingesetzt wird und das nahezu genau so aussieht wie normale Milch – nur eben haltbarer und besser in der Handhabung.

Bohrmilch (… oder auch „Bohremulsion“ oder „Schleifmilch“ genannt) ist in jedem Werkzeugfachhandel für wenig Geld erhältlich.

15.10

Beyond ESP 3 – das ESP-Set für Profi-Zauberkünstler

Beyond ESP 3 von Michael Murray ist ein hochwertiges Mental-Kartenspiel mit den bekannten ESP-Symbolen für den professionellen Einsatz.

Das Set entspricht optisch und haptisch den bekannten Bicycle-Kartenspielen und ist somit voll mit diesen kompatibel. Die ESP-Karten zeichnen sich außerdem durch das unauffällige Design aus, was sie lediglich nach einem Tool zur Recherche und nicht nach einem Zauberrequisit aussehen lässt.

Das Set beinhaltet folgende Kartensätze:
5 x jedes ESP-Symbol in schwarzer Rückenfarbe
5 x jedes ESP-Symbol in roter Rückenfarbe
1 x Doppelrücken-Karte schwarz/schwarz
1 x Doppelrücken-Karte schwarz/rot
1 x Doppelbild-Karte Stern/Kreuz
1 x Doppelbild-Karte Kreis/Wellen
1 x Karte mit allen ESP-Symbolen und schwarzer Rückenfarbe

Die Spielkarten sind auf der Rückseite mit einer extrem unauffälligen Markierung versehen. Somit können sie von keinem Zuschauer bemerkt werden und trotzdem haben Sie mit ein wenig Übung die Möglichkeit, innerhalb einer Sekunde zu wissen, welches Symbol sich auf der anderen Seite der jeweiligen Karte befindet.

Zusätzlich zum Kartenspiel liegt ein englischsprachiges Booklet mit verschiedenen Techniken sowie Routinen bekannter Profis, wie zum Beispiel Banachek oder Richard Osterlind bei.

Sie erhalten das hochwertige Kartenset und das englischsprachige Booklet mit 32 Seiten.

07.10

Vergleich zwischen Sixth Sense 2.5 und Minimax 2.0

Ein Magnet-Detektor gehört mittlerweile schon fast zur Standard-Ausrüstung eines professionellen Mentalisten. Viele Mentaltricks lassen sich damit so einfach vorführen, dass man sich während der Vorführung zu 100% auf den Vortrag und auf die Präsentation konzentrieren kann.

Vor der Anschaffung steht man natürlich erst einmal vor der Frage, welcher Magnet-Detektor nun der richtige ist. Die Entscheidung will gut überlegt sein, denn diese Investition ist nicht ganz billig.

Unter all den Magnet-Detektoren die es auf dem magischen Markt so gibt, haben es nur zwei geschafft, in das Sortiment von SteMaRo-Magic.de zu gelangen. Viele andere Magnetdetektoren sind mangelhaft konstruiert oder nur minderwertig gefertigt und genügen den professionellen Ansprüchen daher meist nicht. Für den professionellen Einsatz kommen daher nur zwei Varianten ernsthaft in Betracht: Minimax 2.0 von Edo oder Sixth Sense 2.5 von Hugo Shelley! Doch wo liegen die Unterschiede? Hier der Vergleich:

Für Minimax 2.0 von Edo spricht:

  • ganz klar der niedrige Preis (… gerade einmal ein Drittel des Sixth Sense 2.5)
  • Bauform: Das Gimmick ist röhrenförmig (4 cm lang und 0,9 cm im Durchmesser) daher kann der Minimax 2.0 sehr gut in Stiften versteckt werden

Für Sixth Sense 2.5 von Hugo Shelley spricht:

  • Polaritätserkennung: man kann damit nicht nur Magneten aufspüren, sondern auch erkenne, wie rum der Magnet liegt… ideal für „Kopf oder Zahl?“ mit einer Magnetmünze.
  • Automatische Kalibrierungs-Funktion: konstant hohe Präzision ist dadurch gewährleistet… für den professionellen Mentalisten mit hohen Ansprüchen eine tolle Sache
  • Größe: Das Sixth Sense 2.5 Gimmick ist zur Zeit der kleinste Magnet-Detektor der Welt (Stand 10.2015)

Nahezu gleich ist bei beiden Geräten hingegen die Reichweite… diese liegt konstant bei ca. 10 bis 11 cm.

Fazit: Wer für einen Magnetdetektor nicht viel Geld ausgeben möchte und dennoch ein gutes Gimmick erhalten will, der liegt mit dem Minimax 2.0 von Edo genau richtig. Wer noch höhere Ansprüche an Präzision hat und auch eine Polaritätserkennung haben möchte, um noch mehr Möglichkeiten zu erhalten, für den ist der Sixth Sense 2.5 von Hugo Shelley die richtige Wahl.

Im Hobby- und Semi-Profi-Bereich ist meist der Minimax 2.0 zu finden. Im Profi-Bereich hingegen überwiegt Sixth Sense 2.5.

07.09

The Vault von David Penn im Vergleich mit dem klassischen Coin in Nest

The Vault von David Penn versucht, den klassischen Coin in Nest (… oder „Nest of Boxes“) ein modernes Update zu verleihen. Wir stellen den Neuling dem Klassiker gegenüber und zeigen die Vor- und Nachteile der beiden Varianten auf.

– Die klassische Version (Coin in Nest bzw. Nest of Boxes):
Die herkömmliche Version besticht durch edle Optik und tolle Verarbeitung aus Messing. Verwendet wird die klassische Methode, die Möglichkeit das Gimmick an einen Schlüsselbund anzubringen besteht deshalb bei dieser Version nicht.

– The Vault von David Penn:
David Penn aktualisiert hier die klassische Methode und verfeinert die Psychologie hinter dem Effekt. So können die Dosen am Schlüsselbund angebracht werden und die Zuschauer denken, dass sie von Beginn an auf dem Tisch lagen. Der Nachteil dieser Variante gegenüber den klassischen Dosen liegt in der Verarbeitung. Diese ist absolut solide, die Dosen sind jedoch aus Plastik und schauen deshalb nicht so edel aus wie die Dosen aus Messing.

Fazit: Wer Wert auf extravagante Optik bei seinen Requisiten legt, sollte auf jeden Fall beim Klassiker bleiben. Wem das nicht so wichtig ist und wer eher nach cleveren Methoden und stärkeren Effekten sucht, der macht mit dem Update von David Penn nichts falsch.

08.07

Pro Carrier Case oder doch lieber Packet Trick Wallet?

Das Pro Carrier Case von Joshua Jay und die Packet Trick Wallet sind beides Tragetaschen für Requisiten aus dem Close Up-Bereich. Wir stellen die beiden mit ihren Vor- und Nachteilen gegenüber, falls Sie sich noch nicht für eine entscheiden können.

Der große Vorteil des Pro Carriers ist definitiv der gigantische Stauraum für eine Tasche dieser Größe. Er trägt ein Kartenspiel, ein Münzenset, Trickkarten Gummibänder und Ihre Visitenkarten. Dabei lässt er sich dank der Gürtelschlaufen bequem an dem Gürtel anbringen, so verschafft man sich beim Auftritt zusätzlichen Platz in den Taschen.

Die Packet Trick Wallet hingegen besticht durch die gewohnt großartige Qualität des angesehenen Herstellers Jerry O?Connell. Sie ist aus echtem Leder gefertigt und hält einige Päckchentricks sowie ein Münzenset.

Wer also nach einer praktischen Tasche für so viele Requisiten wie möglich sucht, macht mit dem Pro Carrier Case absolut nichts falsch. Wer es etwas hochwertiger möchte und nach einem edlen Aufbewahrungsort für seine Päckchentricks sucht, sollte lieber zur Packet Trick Wallet greifen.

09.06

Welche 3 Card Monte passt zu mir?

Mittlerweile gibt es etliche Varianten des bekannten Klassikers auf dem Markt für Zauberartikel. Da is es schwer, die Übersicht zu behalten und die richtige Version für das eigene Repertoire zu finden. Wir stellen die vier populärsten Versionen im Direktvergleich vor.

  1. Der Klassiker: 3 Card Monte von Michael Skinner
    Das Original. Seit Jahrzehnten hat sich dieses Kunststück bewährt, und das nicht umsonst. Die Routine ist simpel, praktikabel, ihr ist leicht zu folgen und sie ist absolut unmöglich. Das Trickkartenset erledigt die meiste Arbeit für Sie, und Sie müssen sich lediglich die leicht verständliche Reihenfolge merken. Ein kleiner Nachteil: Sie können die Karten am Ende nicht zur Untersuchung herausgeben.
  2. Die Weiterentwicklung des Klassikers: Miracle Monte von Wolfgang Moser
    Dieses Kunststück basiert auf dem Original, bietet jedoch einige Vorzüge. So wurde die Tricktechnik so angepasst, dass nur noch eine Trickkarte benötigt wird. Das macht das Handling ein wenig sauberer. Außerdem wurde das Finale mit der abgerissenen Ecke eingebaut, sodass sie am Ende alles untersuchen lassen können. Hierfür werden jedoch im Gegensatz zur Skinner-Monte Refills benötigt.
  3. Card Monte meets Wild Card: Stand Up Monte von Garrett Thomas
    Diese Version ist eine sehr innovative Interpretation des Klassikers und entfernt sich etwas von der ursprünglichen Philosophie. Durch die Vermischung mit Techniken aus dem Plot der „Wild Card“ werden viele magische Momente in der Hand des Zuschauers generiert. Der große Vorteil dieser Variante: Es wird kein Tisch benötigt und alles geschieht in den Händen der Zuschauer.
  4. Der Klassiker im visuellen Gewand: Simplex Monte von Rob Bromley
    Für diesen Zaubertrick wird lediglich eine Gimmickkarte benutzt. Diese erlaubt Ihnen eine sehr saubere Handhabung des Klassikers sowie eine visuelle Verwandlung der gesuchten Gewinnerkarte in eine andere Karte. Außerdem werden auf der DVD verschiedenen Handlings erklärt, so können Sie die Routine auch komplett sauber abschließen und alles untersuchen lassen.

Jede der vier Varianten ist absolut praktikabel und effektvoll. Sie müssen sich lediglich entscheiden, ob Sie einen eher klassischen, langsamen Effekt vorführen wollen. Dann ist die klassische 3 Card Monte von Skinner bzw. die Miracle Monte von Wolfgang Moser die richtige Wahl.

Wenn Sie nach einer schnellen Routine mit visuellen Momenten suchen, dann greifen Sie am besten zur Stand Up Monte oder zur Simplex Monte.

03.06

Unbelievalope in Verbindung mit TKO 2.0

Unbelievalope lässt sich mit dem Gimmick TKO 2.0, ebenfalls kreiert von Jeff Kaylor, perfekt kombinieren. Zusammen erlauben die beiden Hilfsmittel unglaublich saubere Handhabungen bestehender Routinen.

Auf den Online-Videos (Zugang im Lieferumfang von Unbelievalope enthalten) erklärt Ihnen Jeff Kaylor die Kombination der Gimmicks und die Verwendung der beiden Tools in seiner Open-Prediction-Routine. Aber auch andere Kunststücke mit dem Unbelievalope lassen sich durch das TKO verbessern.

So können Sie zum Beispiel Ihre Hände jederzeit leer vorzeigen wenn Sie den Umschlag aufnehmen. Außerdem müssen Sie nie in Ihre Hosentasche greifen oder andere unnatürliche Griffe ausführen, um den Gegenstand im Umschlag auszutauschen.