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Vergleich zwischen Tuchrahmen und 20th Century Silk

Die Zauberei mit Seidentüchern - und dabei vor allem das magische Verschwinden eines Tuches - gehört zum Standard-Repertoire der meisten Zauberkünstler. 

Die Vorteile der Seidentuchzauberei sind neben der hohen Visualität und der relativ einfachen Handhabbarkeit vor allem die Bühnenwirksamkeit - große bunte Seidentücher sind auch auf weitere Distanzen sehr gut zu erkennen und das Publikum kann dem Trickablauf daher gut folgen. 

Ganz abgesehen davon ist es ein Stück echte klassische Zauberkunst, wenn man ein Tuch elegant und gekonnt mit Hilfe einer Kunststoff-Daumenspitze verschwinden lässt. Aber auch modernere Methoden - wie zum Beispiel der Flash Vanish Zauberstab - sind immer ein echter Hingucker. 

Doch was passiert, nachdem das Tuch verschwunden ist? Natürlich kann man es danach einfach wieder erscheinen lassen, indem man es aus der Faust oder aus der Tasche zieht, jedoch kann man den Effekt um ein Vielfaches steigern, wenn man das Wiedererscheinen des Tuches mit Hilfe eines Tuchrahmens oder mit dem 20th Century Silk vorführt. Sowohl beim Tuchrahmen als auch beim 20th Century Silk geht es darum, dass das verschwundene Tuch plötzlich zwischen zwei anderen Tüchern erscheint - gründlich zusammen geknotet natürlich, so dass sich jeder Zuschauer fragt, wie das wohl möglich sein kann. 

Auch wenn der Effekt des Tuchrahmens sehr dem 20th Century Silk ähnelt, so bestehen doch ein paar kleine aber feine Unterschiede, diese lassen sich wie folgt darstellen: 
  • Das 20th Century Silk benötigt nicht viel Platz. Man kann dieses problemlos fertig präpariert und vorbereitet in der Jackett-Tasche herumtragen und dann bei Bedarf blitzschnell einsetzen. Da das 20th Century Silk recht einfach aufgebaut ist, muss man gar nicht viel Geld anlegen - es handelt sich hierbei um einen recht preiswerten Effekt der komplett ohne Verschleißmaterial auskommt. 

  • Der Tuchrahmen hingegen ist zwar größer, platzraubender und auch ein wenig preisintensiver, hat dafür jedoch ein paar andere Stärken. Zum Beispiel knallt es beim Erscheinen des Tuches sehr laut, da zum Erscheine des Tuches ein Luftballon zerplatzt werden muss. Dieser Knall fällt exakt mit dem Erscheinen des Tuches zusammen, so dass die Wirkung des Effekts noch einmal verstärkt wird. Dass hierfür pro Vorführung ein Luftballon verbraucht wird, nimmt man gerne in Kauf (die Kosten hierfür halten sich schließlich in Grenzen). Der andere Vorteil des Tuchrahmens ist, dass man die Vorführung hiermit zeitlich gut dehnen und somit etwas mehr Spannung aufbauen kann. Abgesehen davon ist der Tuchrahmen ein wirklich schönes Requisit, welches zu einem stimmigen Bühnenbild beiträgt. 
Wer also gerne ein schönes Requisit auf der Bühne stehen hat und beim Erscheinen des Tuches einen zusätzlichen Knall-Effekt wünscht, der ist mit dem Tuchrahmen sehr gut beraten - natürlich sofern man dazu bereit ist, auch ein bisschen mehr Geld anzulegen. Wer hingegen keine große Bühne und somit weniger Platz zur Verfügung hat oder sowieso bei den Vorführungen ständig den Standort wechselt, der sollte zum 20th Century Silk greifen. Dieses ist flexibler einsetzbar und dabei auch noch sehr preiswert.

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