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Vergleich zwischen dem Rising Card Deck und Uprising von Richard Sanders

Der Kartensteiger ist ein bekannter und beliebter Effekt - für die Umsetzung dieses Tricks haben sich unzählig viele Zauberkünstler ihre eigenen Gedanken gemacht und individuelle Lösungen entwickelt. 

Die wohl bekannteste und gebräuchlichste Variante ist das so genannte Devano-System, welches beim "Rising Card Deck" zum Einsatz kommt. 

Jede Variante des Kartensteiger-Effektes hat ihre eigenen Vor- und Nachteile. Beim genaueren Blick auf Uprising von Richard Sanders fällt sehr positiv auf, dass keine Hilfsmittel und keine Gimmicks nötig sind - dieser Effekt funktioniert mit jedem x-beliebigen Kartenspiel und erfordert keine Vorbereitung. Allerdings sind einige klassische Effekte - wie z.B. "Kartenstiger im Weinglas" - mit Uprising nicht möglich. 

Zur Erinnerung: Bei dem Effekt "Kartensteiger im Weinglas" geht es darum, dass der Zuschauer eine Karte zieht und anschließend wieder in das Kartenspiel zurück steckt. Der Zauberkünstler stellt das komplette Kartenspiel in ein Weinglas und tritt beiseite. Nach einigen Sekunden beginnt sich etwas zu bewegen und die Zuschauerkarte steigt wie von Geisterhand getrieben aus dem Kartenspiel bzw. aus dem Weinglas heraus. Dieser Effekt ist extrem visuell, da sich im Umkreis von einigen Metern zum Weinglas niemand befindet und somit wirklich niemand "tricksen" kann. 

Wer also den Kartensteiger im Weinglas vorführen möchte der kommt mit Uprising von Richard Sanders nicht weiter. In diesem Fall ist das klassische "Rising Card Deck", welches nach dem zuverlässigen "Devano-System" arbeitet, die ideale Lösung. 

Unsichtbare Fäden kommen bei beiden Varianten natürlich NICHT zum Einsatz! Hinsichtlich der Handhabung ist das Rising Card Deck viel einfacher zu bedienen, da eine geheime Mechanik nahezu den gesamten Trickablauf übernimmt. Anders bei Uprising - hier muss man eine Technik einstudieren. Diese ist zwar relativ einfach, aber eben auch mit ein wenig Übungszeit verbunden. Bei der Untersuchbarkeit liegt Uprising von Richard Sanders eindeutig vorne, denn bei diesem Kartensteiger ist keine Präparation vorhanden, wodurch alles zu jeder Zeit aus der Hand gegeben und vom Zuschauer nach Belieben untersucht werden kann. Das "Rising Card Deck" hingegen kann zwar von allen Seiten gezeigt, aber niemals aus der Hand gegeben werden. 

Die Unterschiede auf den Punkt gebracht:
  • Uprising von Richard Sanders: Keine Präparation und keine Vorbereitung nötig, alles kann untersucht werden. Allerdings etwas Übung nötig und man muss stets Kontakt zu den Karten haben.
  • Rising Card Deck: Kann nicht aus der Hand gegeben werden. Dafür ist die Handhabung extrem einfach und der Trick funktioniert auch, wenn der Zauberkünstler mehrere Meter vom Kartenspiel entfernt steht. "Kartensteiger im Weinglas" ist nur mit dieser Variante möglich.