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Butterflyeffect von Dave Forrest

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Butterflyeffect von Dave Forrest
Ein Schmetterlingseffet in Form eines Kartentricks - der Höhepunkt ist eine dreifache Vorhersage!
Artikel-Nr. 101482
Gewicht 0.03 kg
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Schwierigkeitsgrad einfach - anfängertauglich
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"The Butterflyeffect" von Dave Forrest - so veranschaulicht man als Zauberkünstler, wie ein "Schmetterlingseffekt" funktioniert.

Was bei der Vorführung passiert liest sich hier eventuell etwas "trocken", ist aber für den Zuschauer ein sehr überzeugendes Mysterium. Es geht um eine dreifache Vorhersage und die völlig freie Wahl des Zuschauers. Und genau dies passiert:

Sie zeigen dem Zuschauer ein Kartenspiel, welches völlig normal aussieht. Allerdings gibt es bei diesem Kartenspiel eine Besonderheit - und diese erklären Sie dem Zuschauer kurz. Hierzu erzählen Sie, dass Sie eine einzelne Karte auf der Rückseite markiert haben, nämlich genau diejenige Karte die der Zuschauer gleich wählen wird. Außerdem erklären Sie, dass Sie zusätzlich zwei Vorhersagen auf die Rückseiten der beiden Joker-Karten geschrieben haben. Das Ganze soll nun also ein kleines Experiment werden, bei dem Sie herausfinden wollen, ob Sie den Zuschauer richtig eingeschätzt haben. Und schon beginnen Sie mit der Vorführung.

Die beiden Joker-Karten werden so auf den Tisch gelegt, dass die darauf notierten Vorhersagen verdeckt sind. Dann ziehen Sie eine Karte nach der anderen vom Kartenspiel ab und legen diese auf den Tisch. An einer beliebigen Stelle darf der Zuschauer "Stopp" rufen - hier hat er die völlig freie Wahl. Die Karte die der Zuschauer auf diese Weise gewählt hat, wird zu den beiden Joker-Karten auf den Tisch gelegt. Natürlich ist der Zuschauer gespannt, ob Ihre Vorhersage stimmt... aber so schnell ist der Trick noch nicht zu Ende, denn vor der Auflösung werden noch zwei weitere Spielkarten gezogen.

Jetzt erst erfolgt die Auflösung: Der Zuschauer darf die erste Joker-Karte umdrehen und die erste Vorhersage vorlesen... dort ist ganz klar zu lesen, welche Karte zuletzt gezogen wurde - also wohin der Weg geführt hat.
Dann kommt die zweite Vorhersage, welche der Zuschauer von der zweiten Joker-Karte abliest... dort ist exakt die Summe der Kartenwerte aller drei gezogenen Spielkarten notiert.

Schließlich folgt der Höhepunkt des "Experiments" - denn nun darf der Zuschauer diejenige Spielkarte umdrehen, welche er ganz am Anfang gewählt hat... und tatsächlich, diese Spielkarte ist auf der Rückseite markiert. Dort steht geschrieben "dies ist die Karte, die Du auserwählt hast".

Das allerbeste am "Butterflyeffect" von Dave Forrest ist, dass dieser Trick extrem einfach vorzuführen ist. Genau genommen ist es ein Selbstgänger, denn es gibt weder schwierige Griffe die man beherrschen, noch komplizierte Reihenfolgen die man sich merken muss. Die gesamte Vorführung geht fast wie von selbst. Allerdings sollte man für die Vorbereitung ein wenig Englisch beherrschen, um zu verstehen, wie das System funktioniert.

Sie erhalten eine englischsprachige Anleitungs-DVD auf der Ihnen Dave Forrest genau erklärt, wie dieses System funktioniert und warum es so einfach ist. Zusätzlich benötigen Sie nur noch ein ganz normales Kartenspiel.

Sprache Englisch

The Butterflyeffect von Dave Forrest - Schwierigkeistgrad und Aufwand

Eines Vorweg: Der Butterflyeffect ist wirklich spielend einfach vorzuführen. Es gibt keine Hürden, da man keine Griffe beherrschen muss – somit kann man sich ganz und gar auf den Vortrag konzentrieren, während der Trick praktisch von selbst abläuft.

Allerdings sind dafür ein paar Vorbereitungen nötig, denn das Kartenspiel muss vorab (einmalig) beschriftet und in die korrekte Reihenfolge gebracht werden. Die exakte Anleitung, wie dies funktioniert und welchen Text man auf welche Karte schreiben muss, ist auf der DVD zu finden. Zu verstehen, wie das System funktioniert, erfordert mittelmäßige Englischkenntnisse, denn Dave Forrest erklärt nicht gerade langsam. Für absolute Englisch-Anfänger könnte dies ein kleines Problem werden.

Wenn man das System aber erst einmal verstanden hat und sich sein eigenes Butterflyeffect-Deck zurecht gebastelt hat, dann hat man die ganze Arbeit auch schon hinter sich und kann den Selbstgänger-Effekt genießen – und zwar immer wieder!

Wer also der englischen Sprache halbwegs mächtig ist und gerne einen verblüffenden Selbstgänger im Zauberkoffer haben möchte, der wird vom Butterflyeffect von Dave Forrest sicherlich nicht enttäuscht werden.

Welches Kartenspiel für den Butterflyeffect von Dave Forrest am besten geeignet ist

Beim „Butterflyeffect“ von Dave Forrest kommt ein ganz normales Kartenspiel zum Einsatz – hierbei hat man tatsächlich die völlig freie Wahl. Egal welches Kartenspiel verwendet wird – der Butterflyeffect funktioniert immer.

Allerdings gibt es ein paar Faktoren, welche die Vorführung positive beeinflussen können. Bei der Wahl des Kartenspiels tut man daher gut daran, folgende Dinge zu beachten:

1. Kontrast der Schrift: Die Rückseiten einiger Spielkarten werden beschriftet und natürlich soll das Geschriebene anschließend auch gut lesbar sein. Daher empfiehlt es sich, ein nicht allzu dunkles Rückenmuster zu wählen, denn im Regelfall wird mit einem schwarzen oder einem blauen Filzstift geschrieben und auf dunklen Karten ist diese Schrift dann nur noch schwer zu lesen. Am besten eignet sich ein Kartenspiel mit rotem Rückenmuster, oder aber gleich ein ganz helles Design, wie z.B. das Ghost Deck.

2. Reihenfolge der Vorhersagen: Auf den Rückseiten der beiden Joker-Karten werden zwei Vorhersagen notiert. Für den Trickablauf ist es zwar nicht unbedingt erforderlich, dass diese immer in der gleichen Reihenfolge aufgedeckt werden, allerdings hat man sich i.d.R. schon vorher passende Worte und einen exakten Ablauf zurecht gelegt und möchte daher stets wissen, welche Vorhersage auf welcher Joker-Karte steht. Daher ist es von Vorteil, wenn man ein Kartenspiel verwendet, bei dem sich die beiden Joker auf den Bildseiten unterscheiden. Bei den ganz normalen Bicycle-Standard 808 Pokerkarten ist das zum Beispiel der Fall, denn dort ist nur auf einem der beiden Joker das Wort „Guarantee“ zu lesen. Somit hat man eine zuverlässige und völlig unauffällige Markierung. Bei Kartenspielen mit zwei exakt gleichen Joker-Karten kann man die Markierung selbst anbringen (z.B. ein kleiner Punkt im Gesicht des Jokers).


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